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Opel Rallye Cup: Deutschland

Dinkel überzeugt bei Rallye Deutschland

Dominik Dinkel und seine Co-Pilotin Josefine Corinn Beinke konnten bei der Rallye Deutschland mit einem siebenten Platz überzeugen.

Nach einem beeindruckenden Show-Start in der Hauptstadt Nordrhein-Westfalens vor der Kulisse des Kölner Doms begann die Rallye am Donnerstag mit einer einzigen Wertungsprüfung. Die erste Etappe dieser langen Rallye beendete das junge Duo des ADAC Team Nordbayern auf einem guten siebenten Rang.

Sehr zuversichtlich starteten die beiden in ihrem Opel Adam in die zweite Etappe, die für viel Spannung sorgte. Die besonders anspruchsvollen Wertungsprüfungen in den Weinbergen brachten einige Veränderungen im Klassement. Dinkel gelang es einen konstanten und guten Speed zu finden, und schob sich mit Zeiten innerhalb der TOP5 auf Rang 3 im Cup nach vorn.

Doch auf der vorletzten Wertungsprüfung des Tages schlug mal wieder das Pech zu. Durch einen schleichenden Plattfuß verloren Dinkel/Beinke wertvolle Minuten, und somit auch ihren bis dahin sensationellen dritten Rang.

„Wir waren uns zuerst nicht ganz sicher, ob es ein Plattfuß ist, aber als der Reifen dann nach einigen Kilometern von der Felge sprang, war es uns klar. Wir mussten noch 15 Kilometer fahren, dennoch war die Entscheidung, den Reifen nicht auf der Wertungsprüfung zu wechseln richtig. Wir haben zwar circa zweieinhalb Minuten verloren, aber morgen ist noch ein langer Tag.“, so Dinkel.

Der Rossacher Dominik Dinkel und Josefine Corinn Beinke fielen dadurch vorerst auf den neunten Rang im Cup zurück. Doch bereits auf der letzten Wertungsprüfung des Tages kämpften die beiden sich auf Platz 7 zurück.

Der letzte Tag versprach noch einmal viel Spannung. Als letzte SP für den Opel Rallye Cup ging es auf die rund 41 Kilometer lange „Panzerplatte“. Dinkel konnte auf den beiden morgendlichen Prüfungen zuvor einen weiteren Platz gut machen und ging auf Platz 6 liegend in die letzte Bewährungsprobe der Rallye.

Mit einer sicheren Fahrweise gelang es Dominik problemlos durch diese harte SP zu kommen und durch das Pech für die direkten Konkurrenten Timo Broda/Heinke Mörpahl, die auf der WP einen Reifen wechseln musste, und dem Ausfall von Florian Niegel/Thomas Fuchs, landete man am Ende der Rallye auf einem starken vierten Gesamtrang im Opel Rallye Cup, sowie einem dritten Rang in der Juniorwertung.

Der Sieg ging an den Routinier Markus Fahrner mit Co Michael Wenzel, gefolgt von Junior Marijan Griebel/Alex Rath auf Platz 2 und Fabian Kreim/Marvin Engel auf dem dritten Platz.

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