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ORM: Lavanttal-Rallye

Wolfsberg wartet auf die Rallyestars

In einer Woche startet die 42. Lavanttal-Rallye, der Veranstalter baut auf die zahlreichen Unterstützer der Traditionsveranstaltung.

Bildquelle: MSC Lavanttal

Es knistert bereits merklich in der Kärntner Bezirkshauptstadt Wolfsberg, wo die 42. Lavanttal-Rallye Anfang dieser Woche mit einer gut besuchten und informativen Pressekonferenz Werbung für ihren Austragungstermin am 6./7. April 2018 betrieb. Horst Nadles sagte in seiner Funktion als Organisationschef und Obmann des MSC Lavanttal: "Wir haben immer gesagt, dass wir einen sehr offenen und transparenten Kurs fahren werden. Daher habe ich auch überhaupt kein Problem damit, das Ding beim Namen zu nennen: Wir brauchen zur Durchführung der Rallye rund 130.000 Euro. Dass dies möglich ist, verdanken wir einigen großen und vielen kleineren Sponsoren, von denen ich mich bei jedem einzelnen auf das Herzlichste bedanken möchte."

98 Teams haben für die heurige Ausgabe der Lavanttal-Rallye genannt, das sind fünf Bewerber mehr als 2017. Streckenmäßig warten dieselben Prüfungen wie im letzten Jahr auf die Starter. Wie das Wetter wird, ist – rückblickend auf die Kapriolen, die heuer dahingehend schon geschlagen wurden – schwierig zu sagen. Trotzdem versuchte sich Gerhard Leeb, der seinerzeitige 40fache Organisator der Lavanttal-Rallye, bei der Pressekonferenz als Prophet: "Das Wetter im Lavanttal war und ist immer eine Art Überraschungspackerl, aber nach meinem Gefühl wird es heuer nicht so schlecht. Vielleicht etwas Matsch und Dreck, aber ein seinerzeit wettertechnisch ganz kritischer Punkt wie der Theklagraben ist ja nicht mehr dabei, daher steht einer tollen Rallye nichts im Wege."

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