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Rallye W4: Bericht Mayer
Daniel Fessl

Nach rund 5 Minuten wars vorbei

Wie schon zu Jahresbeginn in Slowenien wurde dem Niederösterreicher Daniel Mayer ein defekter Keilriemen zum Verhängnis – Mayer nach dem Ausfall sehr ärgerlich – „weil ich mich das ganze Jahr auf diese Rallye gefreut habe, und ich die ersten Kilometer auch schnell war“

Mit sehr viel Vorfreude ging Daniel Mayer heute mit seinem Co-Piloten Jürgen Klinger in die Rallye W4. Doch schon nach rund fünf Kilometer und rund fünf Minuten Fahrzeit war alles auch schon wieder vorbei: Ein defekter Keilriemen an der Wasserpumpe seines Peugeot 208 R2 war der Grund. Ein Ausfall auf der ersten Sonderprüfung ist natürlich immer bitter, diesmal aber gleich doppelt ...

Daniel Mayer: „Ich bin wirklich sehr ärgerlich. Denn ich habe mich das ganze Jahr auf diese Rallye gefreut. Dazu war ich auf den ersten Kilometern gefühlt auch sehr gut unterwegs. Ich kann mir diesen Defekt einfach nicht erklären. Den hatten wir schon zu Jahresbeginn in Slowenien. Wir haben den Keilriemen deshalb aus Vorsicht auch erst vor der Dobersberg-Rallye gewechselt – er war also so gut wie neu. Das frühe Ausscheiden tut wirklich weh. Zumal bei dieser Veranstaltung der PS-Nachteil zur Konkurrenz nicht so zum Tragen gekommen wäre.“

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