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ARC Rallye Triestingtal: Vorschau ZM Racing
Foto: Daniel Fessl

Starker Testeinsatz von ZM-Racing

Auf der Nennliste findet man insgesamt fünf Mannschaften die starten werden. Max und Christoph Zellhofer, Klemens Haingartner, Peter Hopf u. Markus Wurz

Îm Namen der Austrian Rallye Challenge findet am 27/28. Februar 2026 nach langer Pause wieder die Rallye Triestingtal mit dem Mittelpunkt im niederösterreichischen Berndorf statt. Der Veranstalter präsentierte eine kompakte Eintages-Rallye mit insgesamt neun Sonderprüfungen. Die Gesamtlänge der Rallye beträgt fast 250 Kilometer, die Länge der Sonderprüfungen, die auf Asphalt gefahren werden, wurde mit fast neunzig Kilometer angeführt.

Das ZM-Racing Team mit Teamchef Max Zellhofer an der Spitze beschloss an dieser Rallye mit fünf Mannschaften teilzunehmen, dies deshalb, weil einige der Piloten auch am 13/14. März bei der zur TEC7 Rallye Staatsmeisterschaft im Rebenland zählenden zweiten Station des heimischen Championats antreten werden.

Klare Vorstellungen hat hier Christoph Zellhofer, der wieder mit der deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl auf dem bewährten SUZUKI SWIFT ZMX an den Start gehen wird: “Wir vertrauen auf die Technik unseres Autos, mit dem wir schon viele Erfolge einfahren konnten. Wir haben den Wagen nach der Jännerrallye wieder gründlich revidiert, gänzlich neu ist das Design, um unsere treuen Sponsoren noch besser ins Bild zu bringen. Sonst hoffen wir im Triestingtal auf bessere Ergebnisse, als bei der Jännerrallye wo doch der Schnee mit dem Gewicht unseres Autos eine große Rolle gespielt hat.“

Kurzfristig zu einem Start im Triestingtal entschieden hat sich Max Zellhofer mit Co-Beifahrerin Claudia Maier auf einem Ford Fiesta MKII:“ Unsere Absicht ist es den Wagen ohne Probleme ins Ziel zu bringen und dabei einige wichtige Fahrwerkeinstellungen zu testen. Da ich die Absicht habe heuer noch bei zwei oder drei anderen Rallyes an den Start zu gehen, ist dieser Einsatz auch als Warm Up zu betrachten.

Ähnliche Gedanken hat der Steirer Klemens Haingartner der gemeinsam mit seinem Co-Piloten Manfred Ambroschütz den zweiten SUZUKI SWIFT ZMX des ZM-Racing Teams steuern wird. Da ich bei der Jännerrallye nicht am Start war bedeutet die Triestingtal Rallye für mich den Saisonauftakt und da ist es wichtig mich wieder an das Fahrzeug und die Gegebenheiten zu gewöhnen. Außerdem müssen wir aufpassen den Wagen heil ins Ziel zu bringen, da die Rebenland Rallye knapp dahinter gestartet wird.“

Für ZM-Racing genannt haben auch die Steirer Peter Hopf mit Co. Stefan Heiland auf einem Ford Fiesta Rally2 und mit dem gleichen Fahrzeug Markus Wurz/ Andre Kachel. Sie benützen die Triestingtal Rallye ebenfalls als Vorbereitung für kommende Aufgaben im Rahmen der heimischen Meisterschaft aber auch in der Austrian Rallye Challenge 2026.

Der vorliegende Teambericht wurde im Rahmen des ARC-Presseservice im Zuge der Kooperation von Austrian Rallye Challenge und motorline.cc veröffentlicht.

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