RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Volle ERC-Saison für Mayr-Melnhof
Foto: Francois Flamand / DPPI

Mayr-Melnhof: „Diesmal eine volle ERC-Saison“

Ex-Staatsmeister Niki Mayr-Melnhof wird in dieser Saison die volle Rallye-Europameisterschaft in Angriff nehmen.

Michael Hintermayer

Erfreuliche Nachrichten halten sich in Zeiten der Corona-Pandemie in Grenzen. Doch heute verkündete der Staatsmeister von 2018, Niki Mayr-Melnhof, dass er mit einem neuen Ford Fiesta MkII des Teams von Beppo Harrach nach dem EM-Titel greifen will. „Mal schauen in welchem Umfang die Europameisterschaft stattfindet. Aber der Plan wäre, bei allen Rallyes am Start zu sein. Wir haben im Winter mit dem neuen Auto viel getestet und ich bin begeistert von der neuen Entwicklungsstufe.“ Als Copilot wird wie in den letzten Jahren Poldi Welsersheimb die Pacenotes lesen.

Auch die heimischen Fans dürfen auf ein mögliches Gastspiel des 41-Jährigen hoffen: „Natürlich reizt es mich auch wieder in Österreich an den Start zu gehen. Die Rallyes bei uns sind einfach super. Ein Start in Weiz würde sich als Test vor der Rallye in Rom anbieten. Aber wir müssen abwarten, wie sich die Kalender durch die zahlreichen Verschiebungen gestalten“, erklärt er im Gespräch mit motorline.cc.

Auf die Frage, ob er auch einen Start in der WM ins Auge fasst zeigt sich Mayr-Melnhof zurückhaltend, aber optimistisch: „Jetzt mal eines nach dem anderen. Die EM ist schon ein harter Brocken und da wir letztes Jahr nur ein paar Rallyes gefahren sind warten auch ein paar neue Herausforderungen auf uns. Natürlich wäre ein Start bei einem WM-Lauf toll, aber ich muss noch internationale Erfahrung sammeln.“

Zudem denkt Mayr-Melnhof – wenn er an die WM denkt – nicht über ein WRC2-Projekt nach. „Wenn ich WM fahre, dann schon in einem WRC. Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg. So ein Projekt aufzustellen ist nicht einfach. Aber ich müsste mich beeilen, bevor die Hybrid-Autos kommen.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

TEC7 HRM, Lavanttal Rallye: Bericht

Nach Gaubinger-Ausfall folgte der Wagner-Durchmarsch

Kurioser, wechselhafter Freitagnachmittag im Lavanttal. Wie im Rebenland übernahm zunächst Patrik Gaubinger die Führung, nach dessen Ausfall zündete Karl Wagner ein Bestzeitenfeuerwerk. Bei den ORC war Federico Laurencich der einzige im Ziel.

Bei der LASERHERO Lavanttal-Rallye powered by Dohr – Wolfsberg / SG TOOLBOX in Wolfsberg sind viele Toppiloten, u.a. Michael Lengauer, nicht mehr dabei / Es führt Simon Wagner knapp vor Hermann Neubauer / Kärntner Talent Maximilian Lichtenegger auf Gesamtrang drei

TEC7 ORM, Lavanttal: Fotos Shakedown

Die besten Bilder vom Shakedown

motorline.cc-Fotograf Daniel Fessl liefert wieder die besten Bilder von der Lavanttal Rallye - hier die besten Fotos vom Shakedown.

ARC & Motorline Kooperation 2026

ARC & Motorline-Kooperation auch 2026

Auch 2026 wird die Medienkooperation mit Motorline.cc fortgesetzt - wieder ein Plus für die Club & Teampräsenz der Austrian Rallye Challenge

Lavanttal Rallye: Vor dem Start

Wolfsberg wartet auf das Startsignal

Die 48. LASERHERO Lavanttal-Rallye 2026 powered by Dohr Wolfsberg / SG TOOLBOX beginnt heute Nachmittag und endet morgen Abend

TEC7 ORM, Lavanttal: Nach SP2

Titelverteidiger hoch motiviert

Der letztjährige Sieger Simon Wagner liegt nach zwei Prüfungen der 48. LASERHERO Lavanttal-Rallye powered by Dohr – Wolfsberg / SG TOOLBOX vorne