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Simon Wagner: Wie geht es weiter?
Gergely Makai

„Es gibt zwei Projekte...“

Mit einem geheimnisvollen Foto weckte Simon Wagner die Neugier der Rallyefans - doch was steckt wirklich dahinter? motorline.cc hat nachgefragt...

Noir Trawniczek

Mit einem geheimnisvollen Foto einer mit seinem Namen versehenen Seitenscheibe und dem Hinweis, es würde bald schon News geben, fachte Simon Wagner in den sozialen Medien die Neugier seiner Fangemeinde an. In der Gerüchteküche wurde serviert: Das erste Rally3-Auto in Österreich! Ein solches, das aber auch ein R5 sein könnte, sei nämlich auf einem Hänger über die Mauthausner Brücke fahrend gesichtet worden...

Ein Anruf bei Simon Wagner brachte keine Bestätigung: „Ich habe kein Rally3-Auto gekauft, ich kann mir aber vorstellen, wessen Auto da transportiert wurde.“ Freilich gibt es dennoch einen Grund, warum Simon sich zu Wort gemeldet hat: „Ich habe über den WInter an vier verschiedenen Projekten gearbeitet - übrig geblieben sind zwei Projekte, die recht bald grünes Licht bekommen könnten. Eines ist national, vornehmlich an der Österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft (ORM) orientiert, das andere wäre international.“

Unklar ist jedoch, wann eine ORM überhaupt losstarten kann? Simon sagt: „Ich rechne damit, dass es spätestens mit der Schneebergland-Rallye wieder losgeht. wenn auch die nicht stattfinden kann, sehe ich schwarz. Denn Gerwald Grössing ist top motiviert.“ Rosen streut Wagner auch dem Veranstalter der Blaufränkischland-Rallye, Georg Gschwandner: „Es ist bewundernswert, mit welchem Einsatz Georg und sein Team an diese Sache herangehen.“ Und: „Sollte mein nationales Projekt in trockenen Tüchern sein, werde ich versuchen, dass wir auch die Blaufränkischland-Rallye fahren können...“

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