RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Blaufränkischland Rallye 2022: Erste Vorschau

Der Plan steht, es schaut gut aus

Das bewährte System des Vorjahres und der legendäre Spruch des Veranstalters Georg Gschwandner („ich kann eine Rallye fünf Tage vorher absagen, aber nicht fünf Tage vorher beginnen sie zu organisieren“) war die Ausgangsbasis, als man sich mit dem im Vorjahr neu gegründeten Tourismusverband Mittelburgenland Rosalia sowie den Gemeinden Neckenmarkt und Deutschkreutz im Dezember darauf verständigte, eine dritte Auflage dieser Rallye zu planen. Gschwandner: "Man kann nicht nur immer vom "Miteinander des österreichischen Rallyesports, von Tradition und Zusammenhalt" sprechen, man muss es auch leben, sonst wirst du irgendwann unglaubwürdig."

Freilich ist es bislang noch immer schwierig eine Rallye zu planen, die Umstände weswegen muss man nicht mehr näher erörtern. Man ist eben gezwungen neue Wege und vor allem auch viel neuen Mut zu finden um den Ansprüchen der Teams und Fans sowie auch den Behörden gerecht werden zu können - so die Organisatoren. Unterstützung erhalten sie dabei dieses Jahr unter anderem vom befreundeten Club GAMMA Racing. Dieser hat seine komplette Manpower angeboten und übernimmt einen Großteil der Zeitnahmen. Überhaupt setzt man auf das Prinzip der Mehrsäulen.

Gschwandner: "Es war natürlich im Spätherbst nichts, was man fix und verlässlich planen hätte können. Das einzig Fixe in dieser Zeit war das Brennen eines jeden Einzelnen, das Unmögliche auch 2022 wieder möglich zu machen. Wir bauten also die Veranstaltung mit einem Grundkonzept auf verschiedene Säulen auf. Jede dieser Säule stand bzw. steht für eine durchführbare Möglichkeit der Veranstaltung. Im Idealfall sollte final ein bis maximal zwei Säulen überbleiben.“

So ist es nun auch: Die verkehrsrechtliche Verhandlung mit der Behörde wurde bereits erfolgreich absolviert. Die veranstaltungsrechtliche Verhandlung folgt kommenden Donnerstag. Danach wird auch klar sein, welche der Säulen nun die finale Variante der Veranstaltung darstellen wird.

Nennschluss ist am Freitag, den 18.2.2022, aber schon jetzt freut man sich über zahlreiche Nennungen zum Saisonstart der Austrian Rallye Challenge 2022.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Riverside, Joanneum & Triestingtal

Viel Rallye auf drei Bühnen

Binnen einer Woche kommen Rallyefans bei gleich drei Events auf ihre Rechnung: Motorsportshow Riverside, Rallye-Event in Graz und Podiumsdiskussion am Vorabend der ARC Rallye Triestingtal.

ARC Rallye Triestingtal: Bericht ZM Racing

Schöner Mannschaftserfolg für ZM-Racing

Man belegte durch Max und Christoph Zellhofer die Plätze Drei und Fünf, Peter Hopf Neunter, Markus Wurz Zehnter u. Klemens Heingartner 17.ter

TEC7 ORM, Rebenland-Rallye: Vorschau

Oberösterreichische Siegesträume in der Südsteiermark

Nach dem Auftakt zur TEC7 Rallye-Staatsmeisterschaft im oberösterreichischen Mühlviertel stehen die besten Piloten des Landes im zweiten Teil wieder in Leutschach auf dem Prüfstand.

Großartiges Comeback des Rallyesports im Triestingtal - zahlreiche Fans genossen bei Kaiserwetter die erste ARC Rallye Triestingtal. Manfred Stohl feiert sein Österreich-Comeback mit einem überlegenem Sieg vor Daniel Mayer und einem starken Max Zellhofer. Luca Pröglhöf gewinnt in der ART2 das Prestige-Duell gegen Marcel Neulinger.

Georg Gschwandner im Interview

„Sind sehr glücklich mit dem Starterfeld“

ARC Rallye Triestingtal-Veranstalter Georg Gschwandner im Interview: Wie es zur Rückkehr des Rallyesports ins Triestingtal kam und warum er sich besonders geehrt fühlt…

ARC Rallye Triestingtal: Bericht Pröglhöf

Luca Pröglhöf triumphiert im Triestingtal

Mit einer beeindruckenden Leistung sicherte sich Luca Pröglhöf den Klassensieg bei der Triestingtal-Rallye – und erfüllte damit den klaren Auftrag seines Teamchefs Luca Waldherr.