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ORM Rebenland Rallye 2022: Ende Tag 1
Harald Illmer

Ein Tag für Familie Wagner

Am ersten Tag der Rebenland-Rallye waren die Wagners nicht zu schlagen: In der ORM liegt sodann Titelverteidiger Simon Wagner vorn, in der ORM-2WD wiederum sein Bruder Julian Wagner. Noch ist aber nur des heutigen Tage Abend: Morgen warten weitere neun Prüfungen, auf denen noch sehr viel passieren kann.

Nach sieben actionreichen Sonderprüfungen ist der erste Tag der Rebenland Rallye abgeschlossen. Mit weiteren neun Wertungsabschnitten geht es morgen ab 8.10 Uhr in den Finaltag. Diesen wird der momentan führende Staatsmeister Simon Wagner eröffnen.

Fahrerstatements nach SP5:

Simon Wagner: „Ich mag die Rallye hier an sich sehr gerne. Aber ich hatte doch Schwierigkeiten, den Rhythmus zu finden, weil von Beginn an übermäßig viel Dreck und Schotter auf der Straße lag. Mittlerweile bin gut drin und sehr zufrieden.“

Hermann Neubauer: „Auf der letzten Prüfung habe ich mir in der ersten Kurve leider die linke vordere Felge zerstört und hatte dadurch mit starken Vibrationen zu kämpfen. Das hat natürlich viel Zeit gekostet.“

Günther Knobloch: „Ich bin mit der Platzierung an sich zufrieden und vor allem positiv überrascht, dass ich im internen Steirer-Duell mit Kris Rosenberger vorne liege.“

Luca Waldherr: „Ich fahre hier zum ersten Mal mit einem Allradler. Es ist unglaublich glatt, aber mit dem momentanen Ergebnis bin ich glücklich.“

2WD-Leader Julian Wagner: „Bisher hat es mir unheimlich Spaß gemacht, hier zu fahren. Ich muss aber trotzdem vorsichtig sein, der viele Schmutz auf der Straße ist sehr, sehr tückisch.“

Hier die zwischenzeitlichen Spitzentrios in den diversen Kategorien:

ORM: 1. Simon Wagner (Skoda Fabia Rally2), 2. Hermann Neubauer (Ford Fiesta Rally2), 3. Günther Knobloch (Skoda Fabia Rally2).

ORM-2WD: 1. Julian Wagner (Opel Corsa Rally4, 2. Fabian Zeiringer (Opel Corsa Rally4), 3. Daniel Maier (Peugeot 206 R2).

ORM Junior: 1. Julian Wagner (Opel Corsa Rally4), 2. Fabian Zeiringer (Opel Corsa Rally4), 3. Daniel Maier (Peugeot 206 R2).

Historische Staatsmeisterschaft: 1. Rino Muradore (It), 2. Lukas Schindelegger, 3. Michael Kogler (alle Ford Escort).

Historischer Cup: 1. Günther Königseder (Lancia Delta Integtrale).

Rallye Cup der AMF: 1. Martin Kalteis (Mitsubishi Evo VII), 2. Christoph Zellhofer (Suzuki Swift ZMX), 3. Ariel Gyarmati (Ung/Mitsubishi Evo IX).

Rallye Cup 2000: 1. Wolfgang Irlacher (Honda Civic), 2. Lukas Dirnberger, 3. Raphael Dirnberger (beide Ford Fiesta).

Mitropacup: 1. Kristof Klausz (Ung/Skoda Fabia Rally2), 2. Julian Wagner (Opel Corsa Rally4, 3. Ariel Gyarmati (Ung/Mitsubishi Evo IX).

FIA CEZ: 1. Simon Wagner (Skoda Fabia Rally2), 2. Hermann Neubauer (Ford Fiesta Rally2), 3. Günther Knobloch (Skoda Fabia Rally2).

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