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Rallye St. Veit: Vorschau Neubauer
Daniel Fessl

Hermann Neubauer verspricht „Spaß und Attacke“!

Hermann Neubauer & Co Ursula Mayrhofer hoffen für die Rückkehr der „Hirter Rallye St. Veit“ in die österreichische Staatsmeisterschaft auf das letzte Quäntchen Glück. Das Auto, der bekannte Ford Fiesta Rally2 wurde von ZM-Racing jedenfalls erneut absolut perfekt vorbereitet

Zur Saison-Halbzeit kehrt die österreichische Rallye Staatsmeisterschaft auf altbekannte Pfade zurück: die Region der „Hirter Rallye St. Veit“ war bei der ehemaligen „Castrol Rallye“ jahrzehntelang Fixbestandteil der heimischen Szene, ehe sie als Veranstaltung der Austrian Rallye Challenge weitergeführt wurde. Dank eines engagierten Veranstalter-Teams sorgt die „Heimkehr“ in die ÖRM für klingende Sonderprüfungsnamen wie „Gurk-Bergwerksgraben“, „Rastenfeld-Strassburg“ oder „Rennbahn St. Veit“. Mit letzterer Sonderprüfung, ausgetragen auf der Sandbahn in St. Veit, beginnt die Rallye diesen Freitagabend, ehe sie nach einem anstrengenden Samstag mit nicht zehn (!) Sonderprüfungen ebendort auch wieder endet.

Für Hermann Neubauer und Co-Pilotin Ursula Mayrhofer bedeutet das einmal mehr hochkonzentriert Vollgas geben – und auf das letzte Quäntchen Glück hoffen, um endlich den ersten Saisonsieg einzufahren, der dem Duo bei den bisherigen drei Rallyes verwehrt geblieben war. Von Seiten des Teams wurde jedenfalls wie immer alles dafür getan, dass der Dienstwagen des Duos, der Ford Fiesta Rally2, optimal vorbereitet ist. Hermann Neubauer weiß, welch enorme Bedeutung die Arbeit von ZM-Racing für den Erfolg hat: „Max Zellhofer und die Jungs machen seit Beginn der Saison einen absoluten Mega-Job, sowohl vor, als auch während der Rallyes. Ein großes Dankeschön dafür – und ich hoffe doch, dass Ursula und ich uns bei der Hirter Rallye St. Veit endlich angemessen revanchieren können.“

Die Motivation wäre jedenfalls groß wie schon lange nicht, denn nach der unglücklichen Hundertstelsekunden-Entscheidung bei der Hartbergerland Rallye, hofft der Salzburger Pilot nun doch, dass sich das Glück auf seine Seite schlägt: „Auch wenn es objektiv nichts gibt, was ich mir vorwerfen kann: klar denkst du darüber nach, warum es sich so knapp nicht ausgegangen ist. Aber das ist abgehakt und in Kärnten wollen wir von Beginn an Spaß am Fahren haben und ordentlich Attacke machen. Alles andere wird sich ergeben, darauf vertraue ich einfach – verdient hätten wir uns den ersten Saisonsieg aber auf alle Fälle!“

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