RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye St Veit: Vorschau Schindelegger

Nächste Station St. Veit

Für das Rallyeteam Schindelegger steht Station Nummer Vier der Staatsmeisterschaft und der Austrian Rallye Challenge bei der Rallye St. Veit an. Nach vier Klassensiegen in Serie ist auch dieses Wochenende das Ziel klar.

In 2 Tagen startet die fünfte Rallye des Jahres und das Rallyeteam Schindelegger wird wieder top vorbereitet am Start der 131 km langen Zeitenjagd stehen. Die letzten 3 Wochen seit der Hartbergerland Rallye waren wieder voller Arbeit, um die Kinderkrankheiten der letzten Rallye zu beseitigen. Wieder hat vor allem Helmut die letzten Wochen mit der Perfektionierung des Rallye-Escorts verbracht und das Ergebnis ist wieder einmal so nahe an der Perfektion wie es sonst nur von Profi-Teams bekannt ist.

Dass sich die langen Stunden in der Werkstatt auszahlen, konnte das Team ja schon in den vergangenen Rallyes zur Schau stellen. Und auch dieses Mal stellt die perfekte Vorbereitung den größten Vorteil des Teams dar. Die Konkurrenz in der historischen Meisterschaft ist dieses Mal stark vertreten, aber mit 4 Klassensiegen in Folge ist der Druck zu gewinnen definitiv bei der Konkurrenz zu suchen. Denn trotz 2 Streichergebnissen in der historischen Staatsmeisterschaft und in der Rallye-Challenge hat das Rallyeteam Schindelegger einen recht großen Vorsprung in beiden Wertungen.

Lukas zur Situation vor der Rallye: “Der neue aufgebaute Motor hat im Hartbergerland perfekt funktioniert, und trotz einiger Problemchen bei der Rallye haben wir keine Fehler gemacht und uns wieder maximale Punkte gesichert. In St. Veit ist die Konkurrenz stark, aber wir könnten - dank Helmuts unermüdlichem Einsatz - nicht besser vorbereitet sein. Die Vibrationen, die uns noch im Hartbergerland gequält haben, gehören jetzt der Vergangenheit an, und wir können uns ganz auf die St. Veiter Strecken konzentrieren. Wie immer konzentrieren wir uns nur auf uns selbst und schauen am Ende wo wir stehen. Das hat schon die letzten Jahre perfekt funktioniert, und so machen wir weiter.”

Schon 2019 hat das Team Teile der Sonderprüfungen beim Rallyesprint St.Veit befahren. Aber auch neue Streckenabschnitte werden dabei sein. Das Wetter wird sicherlich zahlreiche Zuschauer nicht nur auf die Trabrennbahn in St.Veit locken, sondern auch viele in die bergigen und bewaldeten Abschnitte der Rallye führen. Fast 30 Grad werden Mensch und Maschine an ihre Grenzen bringen, und für viel Unterhaltung ist wie immer gesorgt.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Die FIA macht ernst: Mit einem Testlauf im Juni rückt die WRC-Rückkehr in die USA näher - Das Ziel für das erste offizielle Event ist nun das Jahr 2027

ARC Rallye Triestingtal: Vorschau Neulinger

Marcel Neulinger: Testrallye im Triestingtal

Doppelstaatsmeister Marcel Neulinger nutzt die brandneue ARC Rallye Triestingtal im BWT Lancia Ypsilon Rally4 HF mit Co-Pilot Jürgen Heigl als Testrallye für die bevorstehenden Asphalt-Events.

Sepp Pointinger im Interview

„Hätten 10-15 Historische mehr!“

Rallye-„Urgestein“ Sepp Pointinger erzählt von seinem Start bei der Monte Historique, erklärt warum er seit 2011 nicht mehr in Österreich startet und bringt einen Vorschlag zur Bewertung von Sitzen, Gurten und dergleichen ein.

F.A.T. Ice Race: Beste Bilder Samstag

Die besten Bilder vom F.A.T. Ice Race 2026

"Es war wieder einmal eine großartige Veranstaltung", sagt motorline.cc-Fotograf Daniel Fessl und präsentiert seine besten Bilder vom Samstag.

Sensation im Triestingtal

Manfred Stohl gibt Österreich-Comeback!

Erstmals seit 2012 startet Österreichs WM-Vierter 2006, Manfred Stohl wieder bei einer Rallye in Österreich! Seinen Start bei der ARC Rallye Triestingtal bezeichnet Stohl als Hommage an seinen Freund und Beifahrer Peter Müller. Die beiden Gr.N-Weltmeister 2000 begrüßen und veredeln das Comeback des Rallyesports im Triestingtal.