RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Jännerrallye: Vorschau Waldherr
Foto: Waldherr Motorsport

Luca Waldherr peilt einen Stockerlplatz an

Machbar sollte dies mit Hilfe von Claudia Maier, Manfred Stohl u. den Sponsoren sein - die Konkurrenz beim Saisonauftakt ist diesmal sehr stark, man bleibt aber optimistisch

Nachdem Luca Waldherr in der vergangenen Saison, in seinem ersten Jahr mit einem Boliden der stärksten Klasse der Allradler, den vielbejubelten Vizemeistertitel in Österreich einfahren konnte, erwartet man sich im Lager von Waldherr Motorsport, dass dieser sehr positive und sportliche Werdegang auch 2025 anhalten wird.

Erste Aufgabe dafür ist die Jännerrallye mit Start und Ziel im oberösterreichischen Freistadt. Dieser Saisonstart geht vom 3. bis 5. Jänner 2025 über die Bühne. Luca Waldherr wird wieder mit seiner kongenialen Beifahrerin Claudia Maier unterwegs sein, der fahrbare Einsatzwagen ist so wie 2024 wieder der höchst zuverlässige Citroen C3 Rally2 aus dem Hause von Manfred Stohl, der auch heuer wieder vor Ort beratend zur Seite stehen wird.

Zieht man eine Bilanz der letzten Jahre von Luca Waldherr, dann hat der in Zöbern lebende Niederösterreicher eine enorme Entwicklung genommen. Hat er im Jahre 2023 den Gesamtgewinn im 2WD-Championat eingefahren, so gelang dem Duo Waldherr / Maier im Jahre 2024 der erste Sieg in einem ORM-Lauf in seiner Heimat, bei der OBM Land der 1000 Hügel Rallye in Krumbach.

Für den Start im Mühlviertel ist man im Lager von Luca Waldherr und seinem Team WMS daher durchaus optimistisch: „Die Pause zwischen Krumbach und der Jännerrallye war mir fast zu kurz. Ich freue mich aber schon auf den Saisonauftakt in Freistadt. Das Wetter wird sicherlich wieder die große Unbekannte sein, das betrifft aber nicht nur mich, sondern alle Starter. Dank Manfred Stohl sind wir technisch sehr gut vorbereitet, wir können im Service in kurzer Zeit das Getriebe wechseln und haben auch Schotter- und Asphaltfahrwerke, um uns sehr rasch auf die jeweilige Wettersituation einstellen zu können. Was den sportlichen Erfolg betrifft, so meine ich haben fünf Piloten die Möglichkeit die 38. Auflage dieses Rallyeklassikers im Mühlviertel zu gewinnen. Dabei ich habe mich dabei auch berücksichtigt“, so der regierende Vize-Staatsmeister.

Im Team von WMS bereitet man sich gewissenhaft vor, die Mechaniker-Crew wird unter anderem zwischen Weihnachten und dem neuen Jahr Fahrwerkwechsel auf Zeit üben, es gibt ein neues Design für das Auto, außerdem wird man am 28. Dezember in Oberösterreich einen ausgiebigen Funktionstest absolvieren.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

WRC Monte-Carlo: Nach SP3

Solberg führt bei Eis, Schnee und Nebel

Bei extrem tückischen Bedingungen auf der ersten Etappe der "Monte" behält Toyota-Neuzugang Oliver Solberg trotz "hundert Beinahe-Abflügen" kühlen Kopf. Keferböck/Minor auf Platz 19 der RC2 liegend bei den WRC Masters in Führung.

28. Rallye Monte Carlo Historique

Interessantes Duell bei der Monte Historique

Ex-Ö-Ring Boss Hans Geist gegen Takuma Sato (F1) u. Bruno Saby (Dakarsieger). Alle drei Teams erreichten das Ziel im Fürstentum, man hatte sehr viel Spaß u. Freude

Toyota-Pilot Oliver Solberg hat seine Führung bei der WRC Rallye Monte-Carlo 2026 verteidigt, obwohl er am Freitagvormittag einen schleichenden Plattfuß hatte. Keferböck/Minor führen weiter bei den Masters.

F.A.T. Ice Race: Beste Bilder Samstag

Die besten Bilder vom F.A.T. Ice Race 2026

"Es war wieder einmal eine großartige Veranstaltung", sagt motorline.cc-Fotograf Daniel Fessl und präsentiert seine besten Bilder vom Samstag.

ARC Rallye Triestingtal: Youngsters am Start

Österreichs schnellste Jungpiloten beim ARC-Auftakt im Triestingtal

Mit Marcel Neulinger und Maximilian Lichtenegger starten die zurzeit schnellsten Jungpiloten des Landes beim Saisonauftakt der Austrian Rallye Challenge. Das große Comeback des Rallyesports im Triestingtal wird auf Asphalt-Sonderprüfungen mit Flair und Geschichte abgehalten.

"Motivation, es zu versuchen"

Ogier greift nach zehntem WRC-Titel

Wird Sebastien Ogier ernsthaft um seinen zehnten Titel in der Rallye-WM kämpfen? Vor Beginn der "Monte" rechnet der Toyota-Fahrer mit herausfordernder Saison