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ARC: News

Rückblick auf die Rallye Challenge 2019

Mit dem Rekord von 80 in die Austrian Rallye Challenge 2019 eingeschriebenen Teams wurde eine Saison mit vielen Neuerungen beendet.

Fotos: Harald Illmer; Gerhard Kraus

Bei insgesamt sieben Veranstaltungen wurden dieses Jahr nicht weniger als 58 Sonderprüfungen mit einer Länge von über 720 Kilometer bestritten – doch der Reihe nach:

• Lauf 1: Schneerosen-Rallye

Die Saison wurde am letzten Februar-Wochenende mit einer neuen Rallye mit altem Namen eröffnet. Die Schneerosen-Rallye, eine Veranstaltung mit geschichtsträchtiger Bezeichnung, fand heuer rund um Langenlois statt. Die ARC-Saison startete mit 39 Teilnehmern auf der 51 Teams umfassenden Liste, davon 15 historische, die die Rallye eröffneten.

• Lauf 2: Rally Vipavska dolina

Der auf Prüfungen der berühmten Saturnus-Rallye abgehaltene Lauf lockte beachtliche 21 ARC-Teams an. Begeisterung und Andrang der Fans waren enorm, und so konnten die österreichischen Teilnehmer bereits am Freitag auf dem nächtlichen Stadtrundkurs eine sehr spezielle Atmosphäre vor einzigartiger Zuschauerkulisse erfahren.

• Lauf 3: St. Veiter Rallyesprint

Die kompakt abgehaltene dritte Station der Austrian Rallye Challenge 2019 konnte mit 33 ARC-Teilnehmern aufwarten. Erneut stark vertreten waren die historische Klasse mit 13 Teilnehmern sowie die ART mit sechs Fahrzeugen. Sprich: 50 Prozent der 2019 eingeschrieben ART-Teams reisten nach Kärnten.

• Lauf 4: Mühlstein-Rallye

Diesmal waren sogar sieben ART-Teams unter den eingeschriebenen 33 am Start. Die zwei verschiedenen Sonderprüfungen wurden am Vormittag besichtigt und am Nachmittag im Wettbewerbstempo befahren. Einzig das Wetter spielte an diesem Wochenende nicht mit, weshalb die letzte SP bereits nach einigen Startern wegen eines Gewitters und umgestürzter Bäume neutralisiert werden musste.

• Lauf 5: Weiz-Rallye

Das Thema, ob ein ARC-Lauf im Rahmen einer ÖM-Veranstaltung abgehalten werden soll oder nicht, war vieldiskutiert, dennoch kamen beachtliche 29 ARC-Starter nach Weiz.

• Lauf 6: Niederösterreich-Rallye

Auch diese Rallye war ein Staatsmeisterschaftslauf; mit 41 ARC-Teams hält diese Veranstaltung die Saisonbestmarke, wobei man bei der Suche nach einer Begründung für dieses rege Interesse freilich festhalten muss, dass der Austragungsort strategisch zentral liegt und im Einzugsgebiet schier unendlich vieler Lokalmatadore liegt.

• Lauf 7: Herbstrallye

Die als ARC-Finale ausgetragene Herbstrallye hingegen konnte auch 2019 wieder mit dem insgesamt größten Starterfeld eines "reinen" ARC-Laufs aufwarten. 78 Starter, davon 35 ARC-Teams (davon wiederum 17 historische), fanden sich zum Saisonabschluss im Waldviertel ein.

Die ARC 2019 konnte rekordverdächtige 80 eingeschriebene Teams verbuchen; die Aufteilung der Einsätze stellt sich wie folgt dar:

• Teilnahme an einer Rallye: 18 Teams
• Teilnahme an zwei Rallyes: 20 Teams
• Teilnahme an drei Rallyes: 13 Teams
• Teilnahme an vier Rallyes: elf Teams
• Teilnahme an fünf Rallyes: elf Teams
• Teilnahme an sechs Rallyes: vier Teams
• Teilnahme an sieben Rallyes: drei Teams

Die Siegerehrung zur ARC 2019 inklusive der Vorinformationen für die Saison 2020 wird voraussichtlich am 23. November um 19 Uhr im Waldviertel stattfinden. Einladungen ergehen per E-Mail an alle Teams, die in den Ergebnislisten aufscheinen.

Inoffizieller ARC-Endstand 2019: [gif, 100 KB]

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