RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
WRC: Zeitplan Rallye Monte Carlo 2021 Bei der Rallye Monte Carlo sind in diesem Jahr Frühaufsteherqualitäten gefragt
Motorsport Images

Zeitplan Rallye Monte Carlo 2021: Nachtprüfungen am Morgen!

Aufgrund von Ausgangsbeschränkungen in Folge der COVID-19-Pandemie wurde der Zeitplan der Rallye Monte Carlo 2021 deutlich nach vorne gezogen

Die COVID-19-Pandemie und die damit verbundenen Ausgangsbeschränkungen haben beim Zeitplan der Rallye Monte Carlo (21. bis 24. Januar), Saisonauftakt der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) 2021, noch einmal zu Verschiebungen geführt.

Am Donnerstag, Freitag und Samstag finden die Wertungsprüfungen deutlich früher als bisher geplant statt, da jeweils bis 18 Uhr das gesamte Programm inklusive Service beendet sein muss. Die für die Rallye Monte Carlo typischen Nachtprüfungen finden somit nicht am Abend, sondern in den frühen Morgenstunden statt.

Am Freitag und Samstag werden die ersten WP des Tages schon um 6:10 beziehungsweise 6:30 Uhr gestartet. Da alle anderen WP im Zeitplan auch nach vorne rücken, wird das Fahrprogramm an diesen Tagen schon am frühen Nachmittag beziehungsweise in den Mittagsstunden beendet.

Die beiden Wertungsprüfungen am Donnerstag, die traditionell in den Abendstunden stattfinden, werden auf den Nachmittag vorgezogen. Lediglich am Sonntag bleibt das Programm unverändert. Insgesamt sind bei der Rallye Monte Carlo 2021 15 Wertungsprüfungen über eine Distanz von 257,44 Kilometer geplant.

Zeitplan und Route Rallye Monte Carlo 2021:

Donnerstag, 21. Januar:
WP1 Saint-Disdier - Corps 20,58 Kilometer (14:08 Uhr)
WP2 Saint-Maurice - Saint-Bonnet 20,78 Kilometer (15:06 Uhr)

Freitag, 22. Januar:
WP3 Aspremont - La Batie-des-Fonts 1 19,61 Kilometer (06:10 Uhr)
WP4 Chalancon - Gumiane 1 21,62 Kilometer (07:28 Uhr)
WP5 Montauban-sur-L'ouveze - Villebois-les-Pins 22,04 Kilometer (09:01 Uhr)
WP6 Aspremont - La Batie-des-Fonts 2 19,61 Kilometer (12:17 Uhr)
WP7 Chalancon - Gumiane 2 21,62 Kilometer (13:38 Uhr)

Samstag, 23. Januar:
WP9 La Breole - Selonnet 1 18,31 Kilometer (06:30 Uhr)
WP10 Saint-Clement - Freissinieres 20,48 Kilometer (08:18 Uhr)
WP11 La Breole - Selonnet 2 18,31 Kilometer (12:08 Uhr)

Sonntag, 24. Januar:
WP12 Puget Theniers - La Penne 1 12,93 Kilometer (08:30 Uhr)
WP13 Brianconnet - Entrevaux 1 14,31 Kilometer (10:08 Uhr)
WP14 Puget Theniers - La Penne 2 12,93 Kilometer (10:45 Uhr)
WP15 Brianconnet - Entrevaux 2 14,31 Kilometer (12:18 Uhr)

Alle Zeiten MEZ.

Motorsport-Total.com

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

ARC, ET König Rallye: Bericht Baumschlager

Starkes Comeback nach Schulteroperation!

Das Comeback von Raimund Baumschlager nach seiner Schulteroperation verlief erfolgreich: Der Rekordstaatsmeister holte gemeinsam mit Co-Pilot Thomas Zeltner in Judenburg einen starken vierten Platz.

ORM, ET König Rallye: Nach SP2

Ex-Champion startet blitzartig

Hermann Neubauer beherrschte die ersten zwei Prüfungen der ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg am besten / Der ehemalige Champion Salzburger führt zwischenzeitlich vor Michael Lengauer und Luca Waldherr

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.

ARC, ET König Rallye: Vorschau Neulinger

Marcel Neulinger jagt vierten Saisonsieg

Nach dem dem erfolgreichen Debüt in der Junior-Rallye-Europameisterschaft peilt Marcel Neulinger beim vierten Lauf zur TEC7 ORM in der Steiermark den vierten Saisonsieg an!

ET König Rallye: Bericht TEC7 HRM & ORC

Wagner siegt - Karlhofer mit Sensations-Comeback

Karl Wagner und Gerda Zauner gewinnen eine turbulent-großartige ET König Judenburg-Rallye - für Aufsehen sorgte Lancia-Spezialist Martin Karlhofer, der erstmals seit 2004 wieder bei einer Rallye an den Start ging und prompt mit einigen Bestzeiten aufhorchen ließ. Bei den Österreichischen Rallye Classics gewannen Alex Strobl und Cathy Schmidt.