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Rallye-ÖM: Waldviertel-Rallye

Knapp am Podest-Platz vorbei

Voll motiviert gingen Clemens Baier und Levente Laczko an den Start der Waldviertel-Rallye, das „Stockerl“ in der Klasse wurde nur knapp verpasst.

Nach dem Unfall bedingten Ausfall im Jahre 2003 auf dem zweiten Platz in der Klasse A7 liegend, war in diesem Jahr ein Stockerlplatz das erklärte Ziel von Baier-Racing. Leider war der Traum von einem Stockerlplatz in der schon nach den ersten beiden Sonderprüfungen ausgeträumt.

„Da wir zum ersten Mal mit Reifen von Matador an den Start gingen, hatten wir nur wenig Kenntnis, wie sich der Gummi verhalten wird. Ich habe eine zu harte Mischung gewählt und konnte die Reifen nicht auf Temperatur bringen. Als Joe dann eine andere Mischung im Service montieren ließ, waren die Zeiten in Ordnung, leider um zwei Sonderprüfungen zu spät“, resümierte Clemens Baier nach der Rallye.

Mit Fortdauer der Veranstaltung konnte Clemens das Tempo von „Gegner“ Friedl Ohrfandl locker mitgehen und sich auch näher bei Wolfgang Franek platzieren.

„Schade, dass uns mit den Reifen dieser Fehler passiert ist, aber man hat gesehen, dass Clemens mit den schnellen A7-Piloten durchaus mithalten kann. Die Matador-Reifen haben sich als sehr gut herausgestellt und wir haben einige Aufzeichnungen von Set-Up und Reifenmischung erstellen können. Kurz gesagt ein toller Test. Wir werden auch 2005 mit diesen Reifen an den Start gehen“, stellte Teamchef Joe Baier fest.

Grosses Kompliment an die Mannen von Skoda Grabner aus Hainfeld, die wieder einen perfekten Seat Ibiza ins Waldviertel brachten. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass es keinen einzigen technischen Ausfall gab, seit Grabner-Motorsport das Auto betreut.

Im Endklassement schaut das Resultat sehr gut aus, immerhin schaffte das Duo Baier/Laczko den 24. Gesamtplatz von über 90 Startern und den 4. Platz in der Klasse A7. Herzliche Gratulation gebührt an dieser Stelle noch den neuen Junioren-Staatsmeistern Rupert Schachinger und Nadeem Baig.

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