RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Kaiserwetter, aber schwierige Bedingungen

Alle Wetterprognosen sprechen von trockenen Verhältnissen, 128 Teams aus 7 Nationen stehen am Start, die Bedingungen sind dennoch äußerst schwierig.

Bei der 29. Auflage dieses Rallye-Klassikers geht es um Punkte für die österreichische und für die slowenische Meisterschaft, außerdem zählt die Lavanttal-Rallye, auch als zweiter Lauf zum Mitropacup.

Nicht weniger als 128 Mannschaften werden sich am Mittag, auf dem Hauptplatz in Wolfsberg, dem Starter stellen. Darunter befinden sich alle genannten Spitzenteams. In der Gruppe A sind dies Raimund Baumschlager, Achim Mörtl, Ruben Zeltner, Krisztian Hideg (H), Alfred Kramer, Thomas Wallenwein (D), (alle Mitsubishi), Andreas Waldherr (VW) und David Doppelreiter mit dem Skoda WRC.

Die Protagonisten in der Gruppe N sind die beiden Slowenen Andrej Jereb (Subaru) und Darko Peljhan (Mitsubishi), Meister Martin Zellhofer (Proton), Kris Rosenberger (Subaru), Andreas Aigner, Willi Stengg, Walter Kovar, Christian Lippitsch, Quirin Müller (D), Ernst Haneder, Toto Wolff und Franz Wittmann junior. (alle Mitsubishi).

In der Dieselklasse sind es Hannes Danzinger (VW) und Michael Böhm (Fiat) und bei den Junioren Michael Kogler, Marcus Leeb und Jiri Pertlicek (CZ) (alle Suzuki Ignis).

Dazu kommen in der Castrol Historic Rallye Trophy, Josef Pointinger und Max Lampelmaier (beide Ford), Hubert Katzian (Fiat), Christoph Weber (Mercedes) und Georg Zeiringer (Porsche).

Saisonpremiere im Lavanttal feiert auch der Suzuki Cup. Neben Kogler, Leeb und Pertlicek sind auch Marko Klein und der Deutsche Stefan Spielbauer zu beachten, außerdem feiern mit Eva Kerschner und Patricia Immervoll zwei junge Damen ihre Rallyepremiere.

Die Wetterprognose für Freitag und Samstag im Lavanttal schaut sehr günstig aus. MSC Wolfsberg Obmann Gerhard Leeb hat alle „Wetterfrösche“ in der Gegend befragt: „Laut Auskunft diverser Fachleute und auch der einheimischen Bevölkerung wird es trocken und schön sein.“

Doch auch wenn es trocken und sonnig ist, sind die Bedingungen im Lavanttal alles andere als einfach. Die Schotter-Stücke sind nach wie vor feucht und lehmig, mit den Asphalt-Pneus ist dort eine Rutschpartie zu erwarten.

Zeitplan für Freitag, 1. April 2005

12,30 Uhr Start der Rallye in Wolfsberg, Rathausplatz
13,38 Uhr SP 1 Lamm-Kienberg-Pölling-Siegelsdorf 15,92 Km
14,35 Uhr SP 2 Vorderlimberg-Theissenegg-Theklagraben 21,00 Km
16,33 Uhr SP 3 Lamm-Kienberg-Pölling-Siegelsdorf 15,92 Km
17,20 Uhr SP 4 Vorderlimberg-Theissenegg-Theklagraben 21,00 Km
19,15 Uhr Ende der 1. Etappe, Servicezone, Wolfsberg/Klein Edling

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Lavanttal-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

Takamoto Katsuta: Hintergrund

Wie der Japaner zum WM-Anwärter wurde

Takamoto Katsuta führt die WRC-Weltmeisterschaft an - Als erster japanischer Fahrer überhaupt - Was sich im Hintergrund zum Positiven verändert hat

EHRC Historic Rally Fafe: Bericht Schindelegger

Sensationeller EHRC-Start in Fafe

Das Rallyeteam Schindelegger hat in Fafe bei der historischen Schotter- Europameisterschaft mit Gesamtplatz 6 einen Traum-Saisonstart hingelegt.

Ob in ERC3 oder ERC4, im WRC Masters Cup, in der CZ-Meisterschaft, in der EHRC, im Mitropa oder Alpe Adria Cup - überall sind Teams aus Österreich ganz vorn dabei…

ARC, Lavanttal Rallye: Bericht

Gerolf Schuller ist der neue ARC-Leader!

Bei der selektiven, turbulenten Lavanttal Rallye konnte der 53-jährige Quereinsteiger Gerolf Schuller die ARC-Führung übernehmen. Dahinter lauern Jungpilot Jan Dolzer und Christian Rosner im historischen Porsche.

Oliver Solberg verunfallt auf der vorletzten Wertungsprüfung und beendet das Riesenduell mit Sebastien Ogier - Toyota überragend auf den Kanarischen Inseln. Keferböck/Minor bauen mit Platz 2 die Masters-Führung aus.

WRC Kanaren: Nach Tag 2 (SP8)

Toyota-Fünffachspitze - Keferböck P2 Masters

Toyota hat die zweite Auflage eines Rallye-WM-Laufs auf den Kanarischen Inseln bislang absolut im Griff, aber der Kampf in den Top 5 ist spannend. Keferböck/Minor im WRC Masters Cup auf Platz zwei.