RALLYE

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Wieder nix

Für den Subaru-Piloten lief es im Lavanttal gar nicht rund, falsche Reifenwahl und ein defektes Diff kosten wertvolle Punkte.

Kris Rosenberger hatte sich für den zweiten Lauf zur Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft im Kärntner Lavanttal viel vorgenommen, das Glück sollte ihm bei der „Pirelli“ aber nicht hold sein. Gleich zu Beginn des ersten Tages haderte der Subaru-Pilot mit den Reifen, die gewählte Gummi-Mischung erwies sich für die Verhältnisse als unpassend:

„Ich hab mich leider für die falschen Pneus entschieden und gleich auf den ersten beiden Prüfungen eine knappe Minute auf die Gruppe-N-Spitze verloren. Auch im weiteren Verlauf hatte ich kein glückliches Händchen, ich habe einfach keinen optimalen Reifen gefunden…“ Rosenberger konnte die slowenischen Subarus von Jereb und Kaucic einige Zeit hinter sich lassen, ehe das Mitteldifferenzial am eigenen Boliden das Zeitliche segnete.

Damit war die Rallye für den St. Pöltner eigentlich so gut wie gelaufen, ein Angriff auf die vorderen Plätze war mit dem angeschlagenen Boliden nicht mehr möglich: „Sehr schade, denn schließlich wollte ich das Lavanttal mit einem Top-Drei-Platz in der Gruppe N verlassen, so hat es aber nur für Rang sieben gereicht.“ Als kleines Trostpflaster hatte er trotz der Probleme die Sympathien zahlreicher Rallye-Fans auf seiner Seite, der spektakuläre Fahrstil des Subaru-Piloten findet nach wie vor großen Anklang.

Der Sieg in der seriennahen Gruppe N ging schlussendlich an den Vorjahres-Meister Martin Zellhofer, der mit 26 Punkten auch die Gesamtwertung anführt. Kris Rosenberger belegt nach zwei Rallyes mit 12 Punkten den sechsten Gesamtrang.

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