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Rallye-ÖM: Castrol-Rallye

Ausfall in Oberösterreich ist vergessen

Toto Wolff hat den Ausfall bei der Ostarrichi-Rallye vergessen und zeigt sich vor der Castrol-Rallye hoch motiviert, er will vorne mitmischen.

Die Ostarrichi-Rallye hat Toto Wolff – wenn auch schweren Herzens - schnell aus seinem Gedächtnis gestrichen. Denn auf der einen Seite hat der nach einem Abflug verbundene Ausfall den Wiener ganz wichtige Punkte in der Meisterschaft gekostet, zum anderen erzielte er seine erste Gruppe-A-Bestzeit, lag sogar in Führung.

„Ich weiß zwar bis heute nicht, was da passiert ist – das Thema ist für mich aber trotzdem erledigt. Man muss immer nach vorne schauen“, sagt Toto.

„Nach vorne“ heißt Castrol-Rallye! Und die findet bereits am Wochenende statt. Aber nicht wie in den letzten Jahren traditionell in Kärnten, sondern erstmals in Judenburg. Eine neue Chance für Toto Wolff...

Der 34jährige kommt mit Co-Pilot Gerry Pöschl und seinem Mitsubishi EVO VIII jedenfalls hoch motiviert in die Steiermark: „Ich bin nicht der Typ, der sich von Rückschlägen zurück werfen lässt. Eher das Gegenteil ist der Fall.“

Was man von Toto erwarten kann? „Wenn ich den zuletzt gezeigten Speed auf einzelnen Sonderprüfungen auch ins Ziel bringen kann, ist die Aufgabe bestens erfüllt. Denn dann ergibt sich ein gutes Gesamtergebnis automatisch.“

Punkto Meisterschaft liegen Wolff/Pöschl derzeit - trotz Platz drei - hinter dem Plansoll: „Ganz klar, wir haben einen Streicher zuviel. Jetzt liegt es an mir, das verlorene Terrain wieder gut zu machen. Dazu gehört normalerweise nur, dass ich das Ziel erreiche. Und das werde ich in der Steiermark auch tun.“

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