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Ende der Glückssträhne

Bei der Steiermark Rallye rund um Admont war die Glückssträhne des frisch gebackenen Rallyedieselmeister Michael Kogler in SP8 zu Ende: Motorschaden.

Nachdem das Golf Kitcar acht Rennen lang wie am Schnürchen gelaufen ist, versagte es bei diesem Lauf. Der völlig ohne Druck fahrende Melker wollte eigentlich diese Rallye ohne jeden Stress angehen. Aber bereits ab der zweiten Sonderprüfung merkte er den immer schwächer werdenden Motor, bis plötzlich auf Sonderprüfung 8 der Dieselmotor seinen Geist aufgab.

Kogler eher gelassen: „Das Fahrzeug war derart zuverlässig das ganze Jahr und hat mir frühzeitig zum Titel verholfen, da darf es sich schon einmal ausruhen.“

Der Motorschaden verursacht etwas Stress für die VW Mechaniker, da der Melker kommendes Wochenende bei seiner Heimrallye an den Start gehen möchte.
Die Leiben-Rallye, direkt vor seiner Haustüre, möchte er unbedingt bestreiten und zählt sich dabei zu den engeren Favoriten um den Gesamtsieg.
Sollte es trockene Bedingungen geben, kann der 19-Jährige hoffentlich die Topleute Mario Saibel und Richard Lietz (beide auf Mitsubishi EVO VI) fordern.

Teamintern gab es bei der Steiermark Rallye sehr gute Erfolge. So konnte Andreas Waldherr auf seinem VW Golf Kitcar einen zweiten Gesamtrang herausfahren. Auch Erdgas-Golfpilot Hannes Danzinger wurde Zweiter in der Klassenwertung. Teamkollege Kris Rosenberger musste leider ebenfalls seinen Golf mit technischem Defekt abstellen.

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