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ORM: Wechselland-Rallye

Dritte Rallye – dritter Podestplatz

Positiv fällt das Resümee von Peter Ebner & Gerald Winter nach dem zweiten Platz in der 2WD-Wertung der Wechselland-Rallye aus.

Foto: Daniel Fesl

Peter Ebner nach seinem hart erkämpften zweiten Platz in der 2WD-Wertung (7. gesamt): "Wir wussten schon vor der Rallye, dass es rund um Pinggau in der Steiermark sehr schwierig werden wird, gilt diese Rallye doch als Suzuki-Strecke."

Es ist die Heimrallye von Michi Böhm, welcher hier letztes Jahr im Suzuki Swift Super 1600 auch gewonnen hat. Zudem war mit Max Zellhofer, dem amtierenden 2WD-Staatsmeister, ein zweiter Suzuki am Start.

Wie eng es im Kampf um Meter und Sekunden zuging, und wie enorm hoch der Speed der Fronttriebler-Spitze ist, zeigt auch die Tatsache, dass von den vier Sieganwärtern in der 2WD, Mörtl und Zellhofer jeweils mit Unfällen ausschieden.

Eine Mischung aus dosiertem Angriff und taktischer Cleverness war gefragt, die das JAGA-Motorsport-Duo Ebner/Winter bravourös umsetzte. So konnte auf SP1 sogleich die Bestzeit erzielt werden und dies wurde auf SP3 wiederholt. Am Ende der ersten Etappe wurde damit Platz 3 belegt, mit nur 5 Sekunden Rückstand auf den Führenden.

Ein Fehlgriff bei der Reifenwahl zu Beginn des zweiten Tages und die Suche nach dem optimalen Setup im Fahrwerksbereich kosteten ein wenig Zeit. Mit beherzter Fahrweise versuchte man diese Tatsache auszugleichen.

Der Citroen DS3 R3T aus dem Team von Hannes Jagarinec lief gewohnt problemlos und auch die professionelle Arbeit von Co Gerald Winter und der gesamten Service-Crew, trugen wesentlich zu diesem Erfolg bei.

Peter Ebner: „Ich denke, mit 3 Podestplätzen bei 3 Meisterschaftsläufen können wir durchaus zufrieden sein. Zudem haben wir wichtige Punkte in Hinblick auf die 2WD-Meisterschaft mitgenommen und liegen nun auf Platz 2 mit nur 2 Punkten Rückstand.

Wir haben gesehen, dass wir den Speed der Top-Piloten über große Bereiche mitgehen können und darauf bauen wir auf. Es fehlt mir natürlich dennoch die Erfahrung im Vergleich zu meinen Mitstreitern, aber mit kontinuierlicher Arbeit und stetiger Weiterentwicklung sehen wir den nächsten Aufgaben positiv entgegen!“

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