RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ORM: Waldviertel-Rallye

Wetter wird die Rallyestars fordern

Die Fahrer müssen bei der Waldviertel-Rallye für alle Launen der Natur gerüstet sein; die neue SP Langenlois lockt mit einer Prämie.

Fotos: Daniel Fessl; Harald Illmer

Am Freitag um exakt 13 Uhr wird die 36. Ausgabe der Waldviertel-Rallye auf dem Rathausplatz in St. Pölten gestartet. Hält der penibel erstellte Zeitplan des letzten Saisonlaufs zur österreichischen Rallyestaatsmeisterschaft, dann endet dieser am Samstag mit dem Podium um 19:15 Uhr vor dem Schloss Grafenegg. 30 Stunden und 15 Minuten also, die dem Wetter bleiben, um sich allerlei Kapriolen einfallen zu lassen; schenkt man den Prognosen Glauben, wird es das auch tun.

Laut Vorhersage täten Raimund Baumschlager und Co. gut daran, sich und vor allem ihre Boliden für alle Fälle zu rüsten. Sonne, Regen, Nebel – die Palette an potentiellen Gegebenheiten ist groß. Soll der Freitag noch trocken bleiben, wenngleich mit eingeschränkter Sicht wegen Nebels am Nachmittag, wird der Samstag wohl eher nass, und das Terrain somit noch rutschiger. Einzig die Temperaturen werden sich, zumindest tagsüber, mit rund 10 Grad plus im relativ angenehmen Rahmen bewegen.

Nichtsdestotrotz brennen von der Organsisation bis zu den Fahrern und der Fangemeinde rund um St. Pölten und Grafenegg alle auf den Startschuss. Der "Durst" nach Action und Motorsport ist groß und wird zumindest für ein Team auf ganz spezielle Art gestillt. Die neue Sonderprüfung Langenlois über 10,89 Kilometer, die am Samstag als SP 9 und SP 11 zwei Mal befahren wird, lockt mit einer berauschenden Prämie: Der Pilot mit der schnellsten Zeit wird mit Wein aufgewogen. Spätestens dann wird kein Mensch mehr übers Wetter sprechen, zumindest nicht beim Langenloiser Siegerteam.

News aus anderen Motorline-Channels:

ORM: Waldviertel-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

TEC7 ORM Rallye Backstage - Podcast #4

Gespräch mit Manfred Stohl: Von heiter bis düster

Eine Stunde mit Manfred Stohl - Österreichs WM-Vierter 2006 und nunmehrige Betreiber der Stohl Group ist eines ganz sicher: Geradlinig - und oft auch recht heiter. Seine Prognosen für die Zukunft der Rallye-Weltmeisterschaft sind hingegen düster, seine Aussagen zu Österreichs aktuellen Rallye-Hoffnungen markig.

ORF-Legende und motorline.cc-Kolumnist Peter Klein erinnert sich an die Akropolis Rallye 1976 und stellt Rudi Stohl die Frage: „1976 oder 2026?“

ARC, ET König Rallye: Bericht Friedl

„Big moments“ aber auch heikle Situationen

Eugen Friedl und Helmut Aigner vom MCL 68 konnten sowohl mit einigen kniffligen Situationen als auch mit emotionalen Highlights ein gutes Ergebnis einfahren.

EHRC/ORM/ARC/GSE, Weiz: Vor Nennschluss

Countdown zur Rallye Weiz 2026 ist gestartet

Jetzt noch schnell eine Nennung abgeben und dann beim Motorsport-Spektakel rund um die oststeirische Bezirkshauptstadt aktiv dabei sein!

ET König Judenburg Rallye: Bericht AARC

Steinbock/Bachmayer übernehmen AART-Führung

Steinbock/Bachmayer übernehmen die Führung in der AART Zwischenwertung und Max & Ben Maier sind nach der „ET-König Rallye powered by Peter Hopf“ die neuen Leader in der AARC!

Die 40. Auflage der Jännerrallye findet erst vom Donnerstag, 6. 1. 2028, bis Samstag, 8. 1. 2028, in Freistadt statt. Die Gründe dafür sind terminliche, organisatorische und menschliche