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ORM: Lavanttal-Rallye

Im Lavanttal wartet die nächste Herausforderung

Nach seinem „Heimsieg“ bei der Rebenland Rallye ist Kris Rosenberger motiviert: Gemeinsam mit Co Christina Ettel geht’s nun bei der Lavanttal-Rallye um den Sieg.

IR7.at/Harald Illmer, Walter Vogler

Ursprünglich wollte Neo-Steirer Kris Rosenberger bloß seine „erweiterte Heimrallye“ im steirischen Rebenland bestreiten – doch nach seinem Sieg beim Auftakt zur österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft wirft er seinen Porsche 911 nun auch am kommenden Wochenende (07. und 08. April 2017) im Kärntner Lavanttal an!

„Die Rallye im Rebenland hat großen Spaß gemacht, vor allem das Duell mit Gerd Göbendorfer war eine richtige Gaudi“, so Kris Rosenberger, der auf den anspruchsvollen Sonderprüfungen rund um die Bezirkshauptstadt Wolfsberg mit einer Neuauflage des Duells gegen den Opel-Piloten rechnet: „Gerd wird sicher wieder stark sein, ich freu‘ mich schon auf unser zweites Kräftemessen, zudem dürfen wir nicht auf meinen Dauer-Rivalen Willi Rabl vergessen, der ebenfalls seinen Porsche an den Start bringen wird!“

Rosenberger kann jedoch optimistisch nach Kärnten fahren, immerhin hat er die Rallye bereits zwei Mal gewonnen, wie er bei der Pressekonferenz von Armin Holenia erfuhr: „Armin hat mir erzählt, dass ich 1996 & 1997, als die Rallye quasi im Exil am Red Bull Ring gefahren wurde, gesamt gewonnen habe – da kann ja nichts mehr schiefgehen“, schmunzelt der ehemalige österreichische Rallye-Staatsmeister.

Als Herausforderungen warten aber nicht nur Gerd Göbendorfer und Willi Rabl, auch das Wetter und die kreative Startnummernvergabe machen die Aufgabe für Kris Rosenberger und seine Co-Pilotin Christina Ettel in Kärnten spannend: „Das Wetter ist wie immer die große Unbekannte, wenn es regnet, dann ist der PS-Vorteil des Porsches dahin. Wobei man im Lavanttal ja schon zufrieden sein muss, wenn kein Schnee droht! Ich hoffe bloß, dass die Startnummer nicht zum Nachteil wird. Im Rebenland bin ich auf Rang 20 gesamt ins Ziel gekommen, jetzt hab‘ ich die Startnummer 43, das könnte interessant werden, so Rosenberger abschließend.

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