RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ORM: Lavanttal-Rallye

Der Blick zum Himmel hat Tradition

Das Wetter wird auch bei der 41. Auflage der Lavanttal-Rallye zum vielbeachteten Kriterium. Der schon gewohnte Regen beim heutigen Start könnte heuer ausbleiben, auch der Samstag soll trocken sein.

Foto: Harald Illmer

Das Rallye-Fieber ist kurz vor dem Höhepunkt in Wolfsberg. Heute um 15 Uhr wird die 41. Lavanttal-Rallye der Geschichte auf dem Rathausplatz der Bezirkshauptstadt eröffnet. Und damit der Freigabebefehl für die besten Offroad-Piloten des Landes zur ultimativen Tempojagd über 12 Sonderprüfungen erteilt. Vier Prüfungen stehen heute, weitere acht am Samstag auf dem Programm.

Neben der ausgiebigen Besichtigungen der Wertungsabschnitte, um den besten Schrieb erstellen zu können, lassen die Teams den Himmel über Wolfsberg nicht aus den Augen. Aus gutem Grund. Denn traditionell präsentiert sich das Wetter bei der Lavanttal-Rallye als äußerst wankelmütig. Was gerade für den April zwar nicht überraschend, hinsichtlich einer optimalen Reifenwahl für den zweiten Staatsmeisterschaftslauf der Saison jedoch einfach lästig ist.

Auch heuer lässt die Prognose vor allem am Starttag eine glasklare Entscheidung nicht zu. Nach dem heute verregneten Tag heißt die Vorhersage „Aufheiternde Bewölkung“. Diese soll aber am Nachmittag wieder zunehmen und die Niederschlags-Wahrscheinlichkeit liegt bei 22 %. Positiv betrachtet könnte man also sagen, es gibt eine 78-prozentige Chance, dass der für die Lavanttal-Rallye fast schon traditionelle Regenguss exakt mit dem Startschuss diesmal ausbleibt. Besser schaut angeblich der Samstag aus. Da soll sich nämlich auch die Sonne blicken lassen und die Regengefahr nur noch 10 % betragen. Wofür sich der April letztendlich entscheidet, verrät er freilich nicht. Offensichtlich will auch er wieder seinen Spaß an der Rallye-Freud haben und nicht nur die zu erwartenden Tausenden Fans an den Prüfungen.

News aus anderen Motorline-Channels:

ORM: Lavanttal-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

ET König Judenburg Rallye: Bericht ARC

Gaubinger gewinnt - Lindner baut Vorsprung aus!

Patrik und Verena Gaubinger feiern bei der ET König Judenburg Rallye im Audi Quattro den ARC-Sieg. In der Clubmeisterschaft konnte Hans Georg Lindner im historischen Escort seinen Vorsprung ausbauen - auf Platz zwei lauert nun der junge Subaru-Pilot Jan Dolzer. In der ARCP triumphiert Christoph Zellhofer, Raimund Baumschlager siegt beim Comeback in der ART.

ARC, ET König Rallye: Bericht Friedl

„Big moments“ aber auch heikle Situationen

Eugen Friedl und Helmut Aigner vom MCL 68 konnten sowohl mit einigen kniffligen Situationen als auch mit emotionalen Highlights ein gutes Ergebnis einfahren.

ERC, Rallye Rom: Vorschau BRR

Neulinger startet ins nächste ERC-Abenteuer

Marcel Neulinger stellt sich bei der Rally di Roma Capitale 2026 seinem nächsten Abenteuer in der Junior-EM. Der zweite Lauf der JERC führt den jungen Oberösterreicher nach Italien – auch Maximilian Lichtenegger sucht wieder die internationale Konkurrenz.

ORM/ARC, ET König Rallye: Bericht

Hermann Neubauer als „Lonely Boy“ an der Spitze

Der Sieger der ET KÖNIG Rallye 2026 powered by Peter Hopf Erdbau ließ nie Zweifel an seinem Erfolg aufkommen / Mehr als Platz zwei für Michael Lengauer und Platz drei für Luca Waldherr ließ der Toyota-Pilot nicht zu

ET König: TEC7 ORM3 & RP Tools Junioren

Neulinger in einer eigenen Welt

Marcel Neulinger ist in der ORM3 das Maß der Dinge. Der regierende ORM3- und Junioren-Staatsmeister holte bei der ET König Judenburg-Rallye 14 von 15 Bestzeiten und konnte die Führung in der Tabelle sowohl in der ORM3 als auch in der RP Tools Junioren-ÖM erheblich ausbauen

Die 40. Auflage der Jännerrallye findet erst vom Donnerstag, 6. 1. 2028, bis Samstag, 8. 1. 2028, in Freistadt statt. Die Gründe dafür sind terminliche, organisatorische und menschliche