RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ORM: Lavanttal-Rallye

91 Piloten tummeln sich durchs Lavanttal

Heute Nachmittag wird der zweite Rallye-Staatsmeisterschaftslauf der Saison in Wolfsberg gestartet. Auf die Teams warten 12 schwierige Sonderprüfungen.

Fotos: Daniel Fessl

Die 41. Lavanttal-Rallye der Geschichte wird an diesem Wochenende gefahren. Um 15 Uhr rollt heute das erste von insgesamt 91 Fahrerteams über die Startrampe vor dem Rathaus in Wolfsberg. So viele Fahrzeuge haben die administrative und technische Abnahme der AMF (Austrian Motorsport Federation) hinter sich gebracht und sind somit am zweiten Lauf zur österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft 2017 teilnahmeberechtigt.

Noch bevor mit Startnummer 1 der letztjährige Lavanttal-Sieger und Führende der Staatsmeisterschaft Raimund Baumschlager um 15.23 Uhr die Sonderprüfung 1 Arlinggraben in Angriff nimmt, werden die Fans vor jeder Prüfung neben den üblichen Vorausautos auch zwölf Starter der „slowly sideways“, in ihren teils geschichtsträchtigen Boliden zu sehen bekommen. Die 41. Lavanttal-Rallye umfasst heute vier und am morgigen Samstag weitere acht Sonderprüfungen. Morgen Abend sollte dann so gegen 18 Uhr der Sieger feststehen.

Technische Daten der 41. Lavanttal Rallye 2017

Gesamtlänge: 402,53 Kilometer
Sonderprüfungen: 12
Länge der SP: 192,10 Kilometer
Beschaffenheit: 89 % auf Asphalt, 10,47 % auf Schotter

Zeitplan

Freitag, 7. April 2017

15.00 Uhr Start der Rallye in Wolfsberg Rathausplatz
15.23 Uhr SP 1 Arlinggraben 8,91 km
16.06 Uhr SP 2 Vorderlimberg 21,12 km
16.56 Uhr Regrouping Kleinedling In
17.55 Uhr Service Kleinedling Out
18.20 Uhr SP 3 Arlinggraben 8,91 km
19.03 Uhr SP 4 Vorderlimberg 21,12 km
19.53 Uhr Service Kleinedling In
20.38 Uhr Parc Ferme Kleinedling – Ende des 1. Tages

Samstag, 8 April 2017

8.01 Uhr Start 2. Tag, Kleinedling, Parc Ferme Out - Servicezone
8.16 Uhr Service Kleinedling Out
8.49 Uhr SP 5 Hammer 14,96 km
9.12 Uhr SP 6 Prebl 13,07 km
9.55 Uhr Regrouping Kleinedling In
10.57 Uhr Service Kleinedling Out
11.30 Uhr SP 7 Hammer 14,96 km
11.53 Uhr SP 8 Prebl 13,07 km
12.36 Uhr Regrouping Kleinedling In
14.06 Uhr Service Kleinedling Out
14.31 Uhr SP 9 Eitweg - Rundkurs 1 Runde + Ausfahrt 10,51 km
15.04 Uhr SP 10 Schönweg 27,48 km
15.44 Uhr Regrouping Kleinedling In
16.29 Uhr Service Kleinedling Out
16.54 Uhr SP 11 Eitweg – Rundkurs 1 Runde + Ausfahrt 10,51 km
17.27 Uhr SP 12 Schönweg (Powerstage) 27,48 km
18.07 Uhr Kleinedling Ziel
18.10 Uhr Kleinedling Parc Ferme IN

News aus anderen Motorline-Channels:

ORM: Lavanttal-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

ORM/ARC, ET König Rallye: Bericht

Hermann Neubauer als „Lonely Boy“ an der Spitze

Der Sieger der ET KÖNIG Rallye 2026 powered by Peter Hopf Erdbau ließ nie Zweifel an seinem Erfolg aufkommen / Mehr als Platz zwei für Michael Lengauer und Platz drei für Luca Waldherr ließ der Toyota-Pilot nicht zu

ARC, ET König Rallye: Bericht Neulinger

Marcel Neulinger triumphiert auch in Judenburg!

Marcel Neulinger setzte seine beeindruckende Siegesserie bei der ET KÖNIG Judenburg Rallye 2026 fort und holte den vierten Saisonsieg in der Steiermark!

ARC, ET König Rallye: Vorschau Neulinger

Marcel Neulinger jagt vierten Saisonsieg

Nach dem dem erfolgreichen Debüt in der Junior-Rallye-Europameisterschaft peilt Marcel Neulinger beim vierten Lauf zur TEC7 ORM in der Steiermark den vierten Saisonsieg an!

ORM/ARC, ET König Rallye: Zeremonienstart

Heute Abend geht es in Judenburg los!

Mit dem Zeremonienstart wird die ET König Rallye powered by Peter Hopf Erdbau offiziell eröffnet / Morgen und am Samstag regieren die Gasfüße / Das Wetter wird besser und wärmer, aber noch nicht ganz stabil

Die 40. Auflage der Jännerrallye findet erst vom Donnerstag, 6. 1. 2028, bis Samstag, 8. 1. 2028, in Freistadt statt. Die Gründe dafür sind terminliche, organisatorische und menschliche

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.