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ORM: Jännerrallye 2018

Prominente "Vorläufer" beim Saisonstart

Bevor die Fans die Aktiven bewundern können, dürfen sie sich über ebenso bekannte Namen der Rallyeszene in den Vorausautos freuen.

Foto: Harald Illmer

Unaufhaltsam läuft der Countdown bis zum Start der 33. Jännerrallye, die nächste Woche am 5. und 6. Jänner im Raum Freistadt über die Bühne geht. Nimmt man das Interesse an der öffentlichen Pressekonferenz am vergangenen Mittwoch in einem Linzer Einkaufszentrum als Maßstab, brennt sowieso zumindest ganz Oberösterreich auf das Antreten der 61 Teams, die für den vom RC Mühlviertel wiederbelebten Klassiker genannt haben.

Doch bevor sich die Stars der Meisterschaft auf die actionreichen Prüfungen begeben, dürfen sich die Fans in den Zuschauerzonen auf ein sehenswertes "Vorprogramm" freuen: Hinter dem Safety Car, dem nachfolgenden Auto mit den AMF-Sportkommissären und dem Infowagen mit den stets aktuellen News des für seinen Redefluss bekannten Peter Bauregger zeigen Rallyegrößen der Vergangenheit und Jetztzeit in sechs weiteren Vorausautos ihr großes Können.

In einem davon ist Platz für wagemutige Rallyeliebhaber: Unter petraj@gmx.at oder Tel. 0664 34 20 037 kann man sich noch bis 2. Jänner 2018 für eine Mitfahrt in einer von Peter Hinker aus Enns gesteuerten Toyota Celica GT-Four Carlos Sainz Limited Edition anmelden. Kostenpunkt: 295 Euro – inkludiert ist dabei ein Rallyepass um 25 Euro, der den Eintritt ins Rallyezentrum bei und in der Freistädter Messehalle sowie zu allen Sonderprüfungen ermöglicht.

Ein weiteres Vorausauto beherbergt ein prominentes Duo: Der Ex-Gruppe-N-Staatsmeister (und mittlerweile auch österreichischer Stockcar-Gesamtsieger) Johann Schachinger lenkt mit Harald Minarik einen Hyundai i30 aus dem Hause des Titelsponsors der Jännerrallye. In einem Subaru WRX STI wird der aktuelle ORC- und M1-Masters-Gesamtsieger Günter Knobloch mit Beifahrer Jürgen Rausch an den Fans vorbeifahren.

Für wahre Jubelstürme wird wohl die Startnummer 000 sorgen. In dieser sitzt nämlich Driftkönig Christof Klausner. Mit Co-Pilot Martin Passenbrunner sollte der oberösterreichische Publikumsliebling aus Rohr im Kremstal seinen Ur-Quattro ebenso spektakulär wie unverkennbar soundstark durch die Kurven der insgesamt 16 Sonderprüfungen schieben.

Bergrennen- und Austrian-Rallye-Legends-Starter Patrik Gaubinger lenkt mit Beifahrerin Verena Prack einen Audi 80 quattro als 00er-Wagen, ehe der Oberösterreicher Robert Klaus mit Christian Schneider in einem Peugeot 205 Turbo 8 als 0er-Fahrzeug die Riege der hochkarätigen Vorausautos schließt.

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