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ORM: Wechselland-Rallye

50 Teams haben ihre Nennung abgegeben

44 heimischen Fahrer stehen sechs aus dem Ausland gegenüber; 18 steirische Starter; Niederösterreich stellt 15, Oberösterreich fünf.

Fotos: Harald Illmer

Für die Topklasse ORM wurden national sechs Fahrzeuge genannt; fünf dieser Starter sind in R5-Boliden unterwegs, dazu kommt noch ein Fahrer mit einem S2000-Auto. Auch die fünf Piloten mit dem Status eines nationalen Prioritätsfahrers finden sich in dieser Kategorie. Bei den zweiradgetriebenen Boliden (Klassen 3, 4 und 7.2) planen 26 Fahrzeuge ihre Teilnahme.

Für die österreichische Juniorenmeisterschaft haben bei der Wechselland-Rallye 2018 elf Starter ihre Nennung abgegeben. In der historischen Rallyemeisterschaft HRM (Klassen 6.1 bis 6.3) und im historischen Rallyecup HRC (Klassen 6.4 bis 6.6) findet man insgesamt acht Starter. Der österreichische Rallyecup der AMF ORC ist in zwei Divisionen unterteilt. In der Division 7.1 sind acht Fahrzeuge genannt, in Div. 2 werden elf starten. Ein Fahrzeug ist der Klasse RGT zuzurechnen.

Fünf verschiedene Nationen gehen in Pinggau an den Start: Österreich ist mit 44 Teams vertreten, Deutschland mit drei, und je einmal findet man Italien, Neuseeland und Ungarn auf der Nennliste. Die österreichischen Starter gliedern sich nach dem Motto "zwei Bundesländer, eine Rallye" in zwei Hauptgruppen: Die Steiermark hat mit 18 Nennungen knapp die Nase vor NÖ mit 15, dann folgt OÖ mit fünf Startern; je zwei Mal sind das Burgenland und Wien vertreten, je einmal Kärnten und Salzburg.

Die Markenstatistik kennt einen klaren Gewinner: Es ist Opel mit 13 Autos, gefolgt von Ford mit sechs und Škoda mit vier. Je drei Mal findet man die Marken Mitsubishi, Peugeot, Subaru und Suzuki. Je zwei Mal sind BMW, Citroën und Volkswagen vertreten, je einmal scheinen die Marken Abarth, Honda, Lada, Mazda, Porsche, Renault, Seat, Toyota und Volvo in der Nennliste auf.

Nennliste und Zeitplan finden Sie wie immer in der rechten Navigation.

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