DRIVING DAY

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VW T-ROC CABRIOLET
Houdek Photographie

Sicherer Cruiser

Zwischen Dynamiker und Spaßauto: Mit dem T-Roc Cabriolet stellt VW das erste Cabrio bei unseren Driving Days

Fahrerinterview von Mag. Severin Karl

Gerhard Kraus über das VW T-Roc Cabrio:

Optisch gefällt mir der T-Roc schon von der Linienführung sehr gut, hier kommt das dunkle matte Grau mit den schwarzen Applikationen von der R-Line dazu. Für ein Spaßauto geht der Preis in Ordnung, schade nur, dass das alte DSG-Getriebe an Bord ist. Besser als bei vielen anderen Herstellern sind hier die Armaturen ablesbar. Alles ist übersichtlich man checkt gleich, worum es geht.

So gewinnt man die Cabriokunden wieder

Die Lenkradbedienung ist mir zu sensibel, da ist man schnell in einem anderen Menü drin. Schwer okay und funktionieren auch gut: Sportfahrwerk und Progressivlenkung sind beim dynamischen Fahren spürbar. Ich komme aus dem Rallyesport, da empfindet man bestimmte Helferlein als störend. Für den Normalverbraucher sind sie natürlich wichtig. Vom Grundkonzept finde ich den
T-Roc super, das Cabrio erst recht, weil das Golf Cabrio schon so lange her ist. Ein gutes Pendant, um die Cabriokunden wieder zu gewinnen. Für die Stadt, ein bissl offen fahren: Dann ist es eine gelungene Sache. Ein Auto zum Cruisen! So etwas wie Matrix LED-Scheinwerfer gehören eigentlich in jedes Auto.

Ich würde mir kein Auto mehr ohne derartige Features nehmen. Da geht es um die allgemeine Sicherheit. Ich fahr viel Autobahn und weite Strecken, da ist das wichtig. Der VW-Konzern gehörte hier schon immer zu den Vorreitern. Am Handlingkurs hat man bemerkt, dass schon die Sommerräder aufgezogen sind, mit Winterreifen hätte es noch mehr Reserven gege- ben auf den heutigen Stationen. Super Gelände hier: Die Zeit sollte man sich nehmen, einmal das eigene Auto samt Grenzbereichen auszuloten.

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