4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Variabler Alleskönner

Motorline.cc spulte erste Kilometer mit dem neuen Honda CR-V ab, Platzangebot, Durchzugskraft und Variabilität überzeugten.

Das Segment der sogenannten Sports Utility Vehicles, kurz SUV, erfreut sich in Österreich nach wie vor großer Beliebtheit. Honda mischt zumindest bei den Benzinern am europäischen Markt kräftig mit, motorline.cc war bei der Modellpräsentation des neuen CR-V dabei und konnte auch gleich erste Fahreindrücke sammeln.

Optisch sticht vor allem die neue Frontpartie ins Auge, für unseren Geschmack vielleicht etwas zu brav, aber Geschmäcker sind eben verschieden. Viel wichtiger sind aber die Novitäten unter dem Blechkleid, mehr Platz, mehr Power und mehr Sicherheit schreibt sich der Neue auf die Fahnen.

Der kräftige 150 PS Motor überzeugt vom ersten Meter weg. Dank eines Drehmoment von 192 Nm fehlt’s eigentlich nie am Durchzug, selbst bei niedrigen Drehzahlen beschleunigt der mit einem neuen i-VTEC Aggregat ausgerüstete CR-V willig hoch. Das bezeugt auch ein Wert von 10 Sekunden für die Norm-Aufgabe von 0 – 100 km/h.

Das Triebwerk ist übrigens eng mit dem 2.0 Liter i-VTEC des Honda Stream verwandt, auch dort fiel uns das drehfreudige Aggregat bereits positiv auf. Im Schnitt verspricht Honda einen Verbrauch von 9,1 Litern auf 100 Kilometern, ein durchaus angemessener Wert.

Wer sich mit dem Honda CR-V tatsächlich einmal ins Gelände bewegen sollte – das tun schließlich nur die wenigsten SUV-Besitzer – der darf sich über den vollautomatischen DPS Allradantrieb freuen. Ohne Zutun des Fahrers wird die Kraft je nach Bedarf auf die Vorder- bzw. Hinterräder geleitet. Ein Untersetzungsgetriebe ist für den CR-V nicht vorgesehen, wer allerdings öfter in extremerem Gelände unterwegs ist, dem sei ohnedies ein reinrassiger Offroader empfohlen.

Weitere Details sowie Fotos entnehmen Sie bitte der rechten Navigation!

News aus anderen Motorline-Channels:

Honda CR-V - Neuvorstellung

- special features -

Weitere Artikel:

Markteinführung im September 2022

Neuer Ford Ranger Raptor ab sofort bestellbar

Für die neueste Generation des Ford Ranger Raptor stehen die deutschen Preise fest. Das kräftige Geländefahrzeug ist ab sofort bestellbar. Bei 64.990 Euro netto (77.338 Euro inklusive Mehrwertsteuer) startet die Preisliste - Markteinführung ist für September 2022 geplant. In Österreich beträgt der Einstiegspreis für den ultimativen Pick-up 91.835 Euro (inklusive NoVA und Mehrwertsteuer).

Limitiert auf 2.500 Exemplare

Der Elfer wird zum Wüstenfuchs

911 Dakar nennt Porsche den ersten und bislang einzigen Offroad-Elfer aller Zeiten. Wer will, kann sogar 170 km/h im Offroad-Modus fahren.

Im Mai war es so weit: Die Mercedes G-Klasse hat ein neues Bodykit von HOFELE bekommen. Mit dem EVOLUTION Bodykit hat die Design-Schmiede aus Sindelfingen ganze Arbeit geleistet.

"Wir sind bereit, das Offroad-Segment mit dem Fisker Ocean Force E aufzumischen!" tönt Fisker selbstbewusst im Rahmen der Enthüllung der neusten Version ihres Elektro-SUV, das ab dem vierten Quartal 2023 bereits in den Handel kommen soll.

150.000 Euro nur für den Umbau

Das ist der delta4x4 Rolls Royce Cullinan

Ein Rolls-Royce parkt fast immer in der Garage oder steht an der Pforte eines Palast-Hotels parat. Doch geht es auch ganz anders, wie die Off Road-Experten von delta4x4 demonstrieren.

Dritte Sitzreihen in Autos sind oft nur Notlösungen; gerade geräumig genug für Kinder und kurze Strecken. Hier nicht. Im größten Defender aller Zeiten haben tatsächlich acht Erwachsene Platz. Ja verdammt, in der dritten Sitzreihe gibt’s sogar Sitzheizung und ein eigenes Panoramadach!