4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Darf's ein bisserl mehr sein?

Der Audi A6 allroad quattro schließt die Lücke zwischen dem wuchtigen Q7 und dem normalen A6 Avant, die Qualitäten des Autos haben ihren Preis.

  • Hier finden Sie Fotos des Audi A6 allroad!

    Quattro ist untrennbar mit dem Namen Audi verbunden, die Ingolstädter haben den Allrad-Antrieb salonfähig gemacht, wenngleich immer mehr Mitbewerber Allradautos anbieten.

    Bei den herkömmlichen PKWs ist die Allrad-Option ein Sicherheits-Feature, bessere Traktion und bessere Kurvenstabilität sind nur zwei Argumente für vier angetriebene Räder, im Winter - so es denn einen solchen gibt - liegt der Vorteil ebenfalls klar auf der Hand.

    Im Normalfall wird man wohl mit einem Audi A6 Avant quattro locker das Auslangen finden, es soll aber Leute geben, denen das zu wenig und ein Audi Q7 zu viel des Guten ist. Diese Lücke schließt der A6 allroad quattro, ein Luxus-Kombi mit Allrad und größerer Geländetauglichkeit.

    Denn während beim normalen A6 die Bodenfreiheit beschränkt ist, lässt sich der allroad dank Luftfederung um einige, oft wesentliche Zentimeter höher aufpumpen. Somit ist auch leichtes Gelände zu schaffen, an den Q7 reicht er aber nicht heran.

    Doch es geht nicht alleine um die Offroad-Fähigkeiten, auch die Optik spielt in dieser Fahrzeugklasse eine wichtige Rolle. Und hier punktet der A6 allroad mit einigen optischen Goodies. Am auffälligsten ist sicher der martialische Kühlergrill, wuchtig und fast vollständig im Chrom-Design verleiht er dem Audi einen besonders bulligen Charakter.

    Seitlich sind Applikationen an den Schwellern zu finden, hinten und vorne darf ein - zumindest angedeuteter - Unterfahrschutz in Alu-Optik nicht fehlen.

    Ziemlich genau 5.000,- Euro kostet der allroad-Zuschlag beim A6 Avant, ob einem das die Optik und die Luftfederung wert sind, muss wohl jeder selbst entscheiden, abgesehen davon sind die beiden Autos nahezu baugleich.

    Der Basispreis des A6 allroad beträgt 56.740,- Euro, dafür gibt es entweder den 2,7 TDI V6 mit Tiptronic oder den 3,0 TDI V6 mit Sechsgang-Handschalt-Getriebe. Unser Testwagen - ein 3,0 TDI V6 mit Tiptronic ist ab 59.640,- Euro zu haben, unter Berücksichtigung der zahlreichen Extras kommt man aber auf satte 80.076,56 Euro.

    Immerhin darf man sich dann über Dinge wie Ledersitze, ein DVD-Navigations-System, 18-Zoll-Aluräder und weitere Goodies freuen.

    Weitere Testdetails:

  • Innenraum

  • Fahren & Tanken

  • Testurteil

  • KFZ-Versicherungs-Berechnung

  • KFZ-Kasko-Info

  • Rechtsschutz-Info

    Fotos sowie Ausstattung und Preise finden Sie in der rechten Navigation!
  • News aus anderen Motorline-Channels:

    Audi A6 allroad quattro 3.0 TDI - im Test

    - special features -

    Weitere Artikel:

    Marktstart ist bereits dieses Jahr

    Ford Ranger Raptor enthüllt: bulliger Look, viel Power

    Die letzten werden die ersten sein, heißt es doch: Während er "normale" Ranger erst 2023 auf den Markt kommt, darf der nun vorgestellte Ranger Raptor, samt seinen 288 PS und feinstem V6-Sound bereits dieses Jahr mit uns in Sand und Dreck spielen. In manchen Märkten gar schon im Sommer.

    Preise zum Marktstart bekanntgegeben

    Nissan X-Trail startet bei 38.950 Euro

    Wie Nissan Österreich heute bekannt gab, startet der neue X-Trail hierzulande zu Preisen ab 38.950 Euro und ist in den fünf bekannten Ausstattungslinien Visia, Acenta, N-Connecta, Tekna und Tekna+ erhältlich.

    Fords Aushängeschild für Inklusion

    Goodwood: Ford zeigt den "Very Gay Raptor"

    Einfach nur cool, dieses Gefährt: Ford wird bei dem diesjährigen Festival of Speed im südenglischen Goodwood (bis 26. Juni 2022) unter anderem mit dem besonders kräftigen Ranger Raptor-Pick-up der nächsten Generation vertreten sein. Und zwar mit einem ganz besonderen Exemplar.

    "Wir sind bereit, das Offroad-Segment mit dem Fisker Ocean Force E aufzumischen!" tönt Fisker selbstbewusst im Rahmen der Enthüllung der neusten Version ihres Elektro-SUV, das ab dem vierten Quartal 2023 bereits in den Handel kommen soll.

    Limitiert auf 2.500 Exemplare

    Der Elfer wird zum Wüstenfuchs

    911 Dakar nennt Porsche den ersten und bislang einzigen Offroad-Elfer aller Zeiten. Wer will, kann sogar 170 km/h im Offroad-Modus fahren.