4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Nissan Juke 4x4 1.6 l DIG-T - im Test

Innenraum und Preis

Rainer.Behounek@motorline.cc

Hier geht's zu den Bildern

Und was findet sich im Innenraum? So einiges, von Navigationsgerät über Sitzheizung bis hin zu Tempomat und guter Soundanlage bietet die Sonderausstattungsliste vieles.

Was sich allerdings auch findet, ist Kunststoff. Die Armaturen, die Türen, die Ablageflächen in der Mitte, harter Kunststoff ist allgegenwärtig. Die Sitze sind bequem, lassen aber bei längerer Fahrt das Sitzfleisch etwas mürbe werden.

Die Sitze haben übrigens ein interessantes Detail. Auf der Lehne findet sich nur eine Beuteltasche für die Passagiere im Fond und zwar hinter dem Beifahrersitz. Der Fahrersitz hat hinten keine Verstaumöglichkeiten.

Vorne hat er genügend Stauraum, ganz ganz hinten - im Kofferraum - schaut die ganze Sache ein wenig anders aus. Von außen bereits zu erkennen, fällt er hinten dynamisch ab, was sich klarerweise auch auf das Ladevolumen auswirkt. Der Kofferraum ist mit 506 bis 786 Litern doch eher klein.

Die Basisversion mit 117 PS, 5-Gang-Getriebe und der Basis-Ausstattung „visia“ kostet 17.990 Euro, unser Testmodell mit 190 PS und der höchsten Linie „Tekna“ verlangt schon nach 27.900 Euro.

Da finden sich das Sport-Paket mit 17 Zöllern, verdunkelten Scheiben und der grau-roten Sitzpolsterung und das Nissan-Connect-Paket wieder, das mit Navi und Touchscreen, USB-Bluetooth-iPod-Schnittstelle und Rückfahrkamera den Komfort steigert.

Aufpreispflichtig sind da nur mehr die Lederausstattung mit Sitzheizung vorne um 1.440 Euro und die Mineraleffektlackierung um 480 Euro.

Apropos Effekt, da kann der Nissan Juke mit einem ganz besonderen aufwarten. Die Tasten für die Klimaanlage können nämlich viel mehr als nur das Klima im Inneren ändern.

Drückt man auf den oberen D-Mode-Knopf und die komplette Klimabedienung wird im Handumdrehen mit neuen Funktionen belegt. Jetzt lässt sich das Klima des kompletten Fahrverhaltens ändern. Dieser Trick lässt keinen kalt!

Hier gehts zum Motorline-Testurteil!


Weitere Testdetails:


Techn. Daten, Ausstattung & Preise


+ KFZ-Versicherung berechnen


+ Produktinformation Zurich Connect
Auto versichern beim Testsieger

Zahlen Sie zuviel für Ihre Kfz-Versicherung? Jetzt vergleichen und sparen bei Zurich
Connect, der Online Versicherung.

Jetzt umsteigen und sparen

News aus anderen Motorline-Channels:

Nissan Juke 4x4 1.6 l DIG-T - im Test

Weitere Artikel:

Offroad-Klassiker wagt 2023 Sprung über den großen Teich

Ford Bronco kommt nach Europa

Die US-amerikanische Geländewagen-Ikone, der Ford Bronco, kommt Ende des nächsten Jahres als Viertürer und Linkslenker in begrenzter Stückzahl in ausgewählten europäischen Ländern auf den Markt. Darunter auch in Österreich und Deutschland.

Marktstart ist bereits dieses Jahr

Ford Ranger Raptor enthüllt: bulliger Look, viel Power

Die letzten werden die ersten sein, heißt es doch: Während er "normale" Ranger erst 2023 auf den Markt kommt, darf der nun vorgestellte Ranger Raptor, samt seinen 288 PS und feinstem V6-Sound bereits dieses Jahr mit uns in Sand und Dreck spielen. In manchen Märkten gar schon im Sommer.

Nicht mal Fliegen ist schöner

Das ist der Brabus 900 Crawler

Zum 45-jährigen Firmenjubiläum geht Tuning-Profi Brabus aus Bottrop neue Wege: Mit dem Brabus 900 Crawler präsentieren die PS-Spezialisten ihr erstes Supercar mit selbst konstruiertem Chassis und einer weitgehend offenen viersitzigen Karosserie. Man könnte auch sagen: Ein putziges Spielzeug für den Öl-Scheich.

Mehr Luxus, vier V6-Antriebe

VW Touareg Facelift präsentiert

Um das aktuelle Flaggschiff aus Wolfsburg auch weiterhin konkurrenzfähig zu halten hat VW dem Touareg ein Facelift verpasst, bei dem im Grunde keine der in so einem Fall zu erwartenden Veränderungen ausblieb. VW legte also sowohl beim Design, als auch bei der verbauten Technologie und den Antrieben Hand an und verspricht, den Touareg damit besser gemacht zu haben als je zuvor.

Geländegängiger und luxuriöser gleichermaßen

Das ist der neue VW Amarok

Er startet mit fünf Turbomotoren mit Leistungen von 110 bis 222 kW und bis zu sechs Zylindern Anfang 2023 durch und soll sowohl höhere Geländegängigkeit, auf Wunsch aber gleichzeitig auch deutlich mehr Komfort und Luxus bieten als sein Vorgänger.