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Neuer Mitsubishi-Diesel für ASX und Outlander

Es brummt wieder

Bei Mitsubishi brummt es wieder – weniger der laufruhige neue Dieselmotor, als das Geschäft. Auch dank schärfer kalkulierter Preise.

Georg.Koman@motorline.cc

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Wer Geiz geil findet, sollte einmal einen Blick auf die aktuelle Mitsubishi-Modellpalette werfen. Darin findet sich etwa ein Schmankerl wie das neue, fünftürige Colt-Sondermodell, das samt Klimaanlage und ESP um 9.990 Euro wohlfeil ist.

Auch das Offroad-Urgestein Pajero erfreut sich deutlich stabilisierter Verkaufszahlen, seit es als Einstiegsmodell „Inform“ um 37.580 Euro (kurzer Dreitürer) beziehungsweise um 39.770 (langer Fünftürer) zu haben ist.

Diesel mit variabler Ventilsteuerung

Die eigentliche Neuheit, der als erster Dieselmotor mit einlassseitiger variabler Ventilsteuerung ausgestattete DI-D MIVEC, findet sich allerdings weder im Colt, noch im Pajero, er wird im Kompakt-SUV ASX und im Midsize-Offroader Outlander verbaut (sowie auch im Lancer, aber jetzt sind wir einmal ganz offroad-fokussiert).

Den sehr niedrig (14,9:1) verdichteten MIVEC (steht für „Mitsubishi Innovative Valve Timing Electronic Control“) gibt es mit 1,8-Litern Hubraum in den Leistungsstufen 116 und 150 PS, sowie als 140 oder 177 PS starke 2,2-Liter-Version.

Die kleinere Variante kommt naturgemäß im ASX zum Einsatz, deren Drehmoment liegt in beiden Leistungsstufen bei 300 Newtonmetern. Der Diesel ist in den Kombinationen 2WD und 4WD, jeweils kombiniert mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, erhältlich, Start-Stopp-System und Bremsrekuperation sind serienmäßig.

Bereits beim Einstiegsmodell „Invite“ sind Klimaautomatik, ESP, Knie-Airbag, Berganfahrhilfe, CD/MP3-Radio, Tempomat, Regen- und Lichtsensor, Zentralsperre etc. serienmäßig, der Preis für das deutlich gefragtere 116-PS-Modell beträgt als 2WD 25.690 Euro, als 4WD 27.350 Euro.

Outlander in Topausstattung

Beim Outlander gibt es den neuen Motor in der Kombination Allradantrieb plus Sechsganggetriebe, samt recht kompletter Ausstattung „Intense“. Auch hier sollten sich weitaus mehr Kunden für die schwächere Variante mit 140 PS entscheiden. Die wuchtet, genau wie der stärkere Ableger, ein Drehmoment von 380 Nm auf die Räder. Der Preis: 30.890 Euro.

Wer Geiz nicht geil findet, sondern Luxus liebt, sollte zum 3.400 Euro teureren "Intense +" greifen: Dann gibt es Feinheiten wie 7 Sitzplätze, 710-Watt-Sound von Rockford Fosgate, Bi-Xenon-Scheinwerfer, 18-Zöller sowie schlüssellosen Zugang serienmäßig.

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