4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Innenraum

Alles dran, alles drin. Wie schon erwähnt überkomplett ist die Ausstattung der „Limited“-Version. Von der schicken, gut verarbeiteten schwarzen Lederpolsterung (Vordersitze beheizbar) über den Tempomat bis zur Klimaanlage oder den CD-Wechsler vermissen wir nichts.

Auch das Innenraum-Design des Cherokee ist wirklich gelungen ausgefallen. Zwar wurde viel Plastik verwendet, es wirkt aber hochwertig und fühlt sich auch gut an.

Das Auge erfreut sich an Aluminium-Dekoreinlagen in der Mittelkonsole, am Armaturenbrett und in den Türen. Auch die Türgriffe selbst sowie das Lenkrad tragen die geschmackvollen Aluminium-Verzierungen, um die gut ablesbaren Instrumente laufen verchromte Zierringe.

Die Vordersitze sind elektrisch justierbar und obwohl das Lederlenkrad nur in der Höhe verstellbar ist, lässt sich relativ schnell eine angenehme Sitzposition finden. Die bleibt dann auch über länger Strecken bequem, die Sitze bieten nämlich ausreichenden Seitenhalt und sind straff gepolstert – sehr angenehm.

Doch nicht nur Fahrer- und Beifahrer haben es gut – auch auf der Rückbank gibt es genügend Platz. Sind keine weiteren Passagiere an Bord, lässt sich die Lehne asymmetrisch geteilt vorklappen.

Aus beachtlichen 909 Litern Laderaum werden damit bei Bedarf bis zu 1.951 Liter (ebener) Stauraum, Verzurr-Ösen, Haken für Einkaufstaschen, ein Gepäcknetz und eine Gepäckraumrollo machen das Angebot komplett.

Wer seinem Cherokee unbedingt noch ein Extra aufzwingen will, hat kaum Auswahl: Lediglich ein elektrisches Glashub-/Schiebedach um 1.308,- Euro oder eine Metallic-Lackierung um 377,- Euro finden sich in der Liste.

News aus anderen Motorline-Channels:

Jeep Cherokee 2,8 CRD Limited – im Test

- special features -

Weitere Artikel:

Double Cab Pick-Up mit BMW-Power

Ineos Grenadier Quartermaster enthüllt

Robust, praktisch und im Gelände unschlagbar; das und nicht weniger verspricht Grenadier für ihr nunmehr zweites Modell, den Quartermaster. Dieser kann ab 01. August in Österreich bestellt werden.

Dritte Sitzreihen in Autos sind oft nur Notlösungen; gerade geräumig genug für Kinder und kurze Strecken. Hier nicht. Im größten Defender aller Zeiten haben tatsächlich acht Erwachsene Platz. Ja verdammt, in der dritten Sitzreihe gibt’s sogar Sitzheizung und ein eigenes Panoramadach!

Marktstart ist bereits dieses Jahr

Ford Ranger Raptor enthüllt: bulliger Look, viel Power

Die letzten werden die ersten sein, heißt es doch: Während er "normale" Ranger erst 2023 auf den Markt kommt, darf der nun vorgestellte Ranger Raptor, samt seinen 288 PS und feinstem V6-Sound bereits dieses Jahr mit uns in Sand und Dreck spielen. In manchen Märkten gar schon im Sommer.

Nicht mal Fliegen ist schöner

Das ist der Brabus 900 Crawler

Zum 45-jährigen Firmenjubiläum geht Tuning-Profi Brabus aus Bottrop neue Wege: Mit dem Brabus 900 Crawler präsentieren die PS-Spezialisten ihr erstes Supercar mit selbst konstruiertem Chassis und einer weitgehend offenen viersitzigen Karosserie. Man könnte auch sagen: Ein putziges Spielzeug für den Öl-Scheich.

Der späte Vogel überfährt den Wurm

Ford Ranger Raptor im Test

Die Autowelt ist im Umbruch. Und dann ist da Ford. Die hauen, vermutlich ala „wann, wenn nicht jetzt noch schnell“, die Neuauflage ihres Pick-up-Bestsellers mit dem Motor aus dem Ford GT, einem Bodykit aus Bubenträumen und dem Fahrwerk eines Baja-Rennwagens raus. Komplett vorbei am Markt? Vielleicht. Trotzdem großartig? Verflucht ja.

Fords Aushängeschild für Inklusion

Goodwood: Ford zeigt den "Very Gay Raptor"

Einfach nur cool, dieses Gefährt: Ford wird bei dem diesjährigen Festival of Speed im südenglischen Goodwood (bis 26. Juni 2022) unter anderem mit dem besonders kräftigen Ranger Raptor-Pick-up der nächsten Generation vertreten sein. Und zwar mit einem ganz besonderen Exemplar.