4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Innenraum

Rufen wir uns in Erinnerung, was der Forester wirklich ist: Ein Kompakt-SUV, eine Mischung aus Geländewagen und Kombi. Aus dieser Kombination resultiert ein ausreichendes, sehr variables Platzangebot. Zwischen 387 und 1.525 Liter schluckt der Subaru, je nachdem, ob von der 60:40 geteilt umlegbaren Rückbank Gebrauch gemacht wird, oder nicht.

Die Möglichkeit, den Forester XT als Lastesel zu benutzen, besteht also – der Innenraum an sich verleitet allerdings nicht gerade zum Einladen von Rindenmulch und zum Betreten mit grobstolligen Bergschuhen. Sitze, Rückbank, Türverkleidungen, alles ist aus feinem, schwarzem Leder. Das hell-dunkel kontrastierte Armaturenbrett und die verwendeten Materialien wirken nicht nur hochwertig, sie sind auch perfekt verarbeitet.

Neben dem serienmäßigen CD-Radio, das übrigens einen satten, guten Klang abliefert, sitzt in der Mittelkonsole der raffinierteste Becherhalter, seit Saab diese „herauswachsende“, in alle Richtungen aufspringende Halterung erfunden hat – jener im Subaru wirkt nur noch stabiler.

Eines der wenigen Mankos sind fehlende Ablagen. Es gibt zwar ein praktisches Ablagefach (inkl. 12-Volt-Steckdose!) in der Mittelarmlehne, auch am Armaturenbrett, aber offene Fächer, wo wir beispielsweise unsere Mobiltelefone griffbereit ablegen können, fehlen. Über diesen Fauxpas wollen wir gnädig hinwegsehen: Schließlich entschädigen die perfekte Klimaanlage, ein riesiges, elektrisches Panorama-Schiebedach, allerlei elektrische Helferlein, Tempomat und die immer wieder praktischen Details wie Windschutz-Scheibenwischer-Enteiser, Regenschirmablage im Laderaum oder Scheinwerfer-Reinigungsanlage mehr als ausreichend.

Keine Entschuldigung gibt’s für das nur in der Höhe verstellbare Lenkrad. Mit Durchschnitts-Größe findet man auf den ausgezeichneten und beheizbaren Leder-Sportsitzen – der Fahrersitz ist zusätzlich höhenverstellbar – schnell eine ansprechende Sitzposition, doch wehe dem, der aus dem Rahmen fällt: Ohne axial verstellbares Lenkrad ist das keine angenehme Sache. Und schließlich ist dieser Forester, ob der Innenraum will oder nicht, ein sportliches Auto erster Güte, da ist die richtige Sitzposition gleich doppelt wichtig.

Wichtig ist auch die Sicherheitsausstattung: Sechs Airbags, aktive Kopfstützen an den Vordersitzen, Gurtstraffer mit Gurtkraftbegrenzung an den Vordersitzen, höhenverstellbare Kopfstützen und Dreipunkt-Sicherheitsgurte auf allen fünf Sitzplätzen, ISOFIX-Kindersitzbefestigungen auf der Rückbank, fast alles da, Windowbags gibt es weder für Geld, noch gute Worte.

News aus anderen Motorline-Channels:

Subaru Forester 2.5 XT - im Test

- special features -

Weitere Artikel:

Mit Diesel-Power und Retro-Design nach Europa

Das ist der neue Toyota Land Cruiser

Nachdem Toyota 2021 den neuen, nicht für Europa gedachten Land Cruiser 300 vorgestellt hat, zogen die Japaner heute das Tuch von seinem kleinerem, aber keinen Deut weniger spannenden Bruder; auch für den alten Kontinent.

Subaru Forester Sondermodell: Black Edition

Ein Klassiker in Schwarz

Seit den späten 1990ern bevölkert der Subaru Forester das – damals noch junge – SUV-Segment. Mit besonderen Designelementen in schwarz kommt nun die Black Edition zu den Händlern.

"Wir sind bereit, das Offroad-Segment mit dem Fisker Ocean Force E aufzumischen!" tönt Fisker selbstbewusst im Rahmen der Enthüllung der neusten Version ihres Elektro-SUV, das ab dem vierten Quartal 2023 bereits in den Handel kommen soll.

Nicht mal Fliegen ist schöner

Das ist der Brabus 900 Crawler

Zum 45-jährigen Firmenjubiläum geht Tuning-Profi Brabus aus Bottrop neue Wege: Mit dem Brabus 900 Crawler präsentieren die PS-Spezialisten ihr erstes Supercar mit selbst konstruiertem Chassis und einer weitgehend offenen viersitzigen Karosserie. Man könnte auch sagen: Ein putziges Spielzeug für den Öl-Scheich.

Markteinführung im September 2022

Neuer Ford Ranger Raptor ab sofort bestellbar

Für die neueste Generation des Ford Ranger Raptor stehen die deutschen Preise fest. Das kräftige Geländefahrzeug ist ab sofort bestellbar. Bei 64.990 Euro netto (77.338 Euro inklusive Mehrwertsteuer) startet die Preisliste - Markteinführung ist für September 2022 geplant. In Österreich beträgt der Einstiegspreis für den ultimativen Pick-up 91.835 Euro (inklusive NoVA und Mehrwertsteuer).