4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Nissan X-Trail LE 2.0 dCi – im Test

Alle Wetter

Happy Wintereinbruch: 173 Diesel-PS, schlauer Allradantrieb und Allwetterreifen - eine Reise durch den November im Nissan X-Trail!

Johannes.Gauglica@motorline.cc

Hier sehen Sie Bilder des Nissan X-Trail!

Seit 2001 hat Nissan den X-Trail für all jene im Programm, denen Patrol und Pathfinder zu groß und vielleicht auch zu teuer sind. Im März 2007 stand die neue Generation des X-Trail am Genfer Salon, und das Publikum musste sozusagen zweimal hinschauen, um die Unterschiede zu finden. Denn der Neue greift die Tugenden des Alten perfekt auf und entwickelt sie weiter.

Motorisch wird die Palette neben dem 169 PS starken 2,5l-V6-Benziner um einen Vierzylinder mit 140 PS ergänzt; für Österreich besonders wichtig ist aber das Dieselaggregat. Hier greift Nissan auf Know-How des Allianzpartners Renault zurück; und es soll nichts Schlechteres passieren als ein französischer Dieselmotor!

In zwei Leistungsstufen steht der Partikel-gefilterte dCi-Commonrailer mit 1.995 ccm Hubraum zur Verfügung, nämlich mit 150 oder 173 PS. Wir konnten die stärkere Variante ausprobieren, samt manuellem Sechsgang-Getriebe.

Gleich vorweg: Allzuweit weg vom Asphalt haben wir uns diesmal nicht gewagt. Das hat zwei Gründe – einer davon sind die auf dem Testauto montierten Allwetterreifen, mit denen wir im teilweise tiefwinterlichen Wetter der letzten Tage und Wochen schon auf der Straße Mühe genug hatten. Diese Reifenwahl ist in Anbetracht des vorigen Winters verständlich („global warming is your friend“), der Mut wurde heuer aber nicht belohnt.

Ebenfalls als etwas mühsam erwies sich die Außenfarbe „Black Pearl“, die dem X-Trail fabelhaft zu Gesicht steht. Aber man sieht natürlich jedes Körnchen Dreck.

Die 173-PS-Variante des Nissan X-Trail ist für 37.211,- Euro zu haben; die Ausstattungslinie LE beinhaltet über die heutzutage üblichen Goodies hinaus Lederausstattung (bei uns in noblem Beige), ein Keyless-System, beheizbare Vordersitze, beheizbare und elektrisch einklappbare Außenspiegel und – besonders spektakulär – ein überdurchschnittlich großes Glashub-/schiebedach. Der Fahrersitz ist elektrisch höhenverstellbar und hat eine justierbare Lendenwirbelstütze.

Dazu kommen beim Testwagen an Extras noch das Executive-Paket mit Rückfahr-Kamera und Navigation (2.040,- Euro) und die clevere Schublade im Kofferraum für 254,- Euro. 44,- Euro kosten die Velours-Fußmatten, 540,- die Xenon-Lichter, 490,- Euro der schwarze Lack. In Summe: 40.579,- Euro.

Weitere Testdetails:

  • Innenraum

  • Fahren & Tanken

  • Testurteil

  • KFZ-Versicherungs-Berechnung

  • KFZ-Kasko-Info

  • Rechtsschutz-Info

    Fotos sowie Ausstattung und Preise finden Sie in der rechten Navigation!
  • News aus anderen Motorline-Channels:

    Nissan X-Trail LE 2.0 dCi – im Test

    - special features -

    Weitere Artikel:

    Mit Diesel-Power und Retro-Design nach Europa

    Das ist der neue Toyota Land Cruiser

    Nachdem Toyota 2021 den neuen, nicht für Europa gedachten Land Cruiser 300 vorgestellt hat, zogen die Japaner heute das Tuch von seinem kleinerem, aber keinen Deut weniger spannenden Bruder; auch für den alten Kontinent.

    Der späte Vogel überfährt den Wurm

    Ford Ranger Raptor im Test

    Die Autowelt ist im Umbruch. Und dann ist da Ford. Die hauen, vermutlich ala „wann, wenn nicht jetzt noch schnell“, die Neuauflage ihres Pick-up-Bestsellers mit dem Motor aus dem Ford GT, einem Bodykit aus Bubenträumen und dem Fahrwerk eines Baja-Rennwagens raus. Komplett vorbei am Markt? Vielleicht. Trotzdem großartig? Verflucht ja.

    Viel Lob vom F1-Weltmeister

    Lewis Hamilton testet Ineos Grenadier

    Sir Lewis Hamilton durfte in Begleitung von INEOS-Vorstandsvorsitzendem Sir Jim Ratcliffe höchstselbst den Grenadier auf der Straße und im Gelände einer schonungslosen Testfahrt unterziehen.

    Acht "Grenadiere" stehen zur Verfügung

    Ineos Grenadier am Red Bull Ring erlebbar

    Der Red Bull Ring ist erneut um eine Attraktion reicher. Ab April darf der neue Ineos Grenadier auf dem Offroad-Gelände von Österreichs berühmtester Rennstrecke zeigen, was er kann.

    Mehr als 40 Prozent der in den letzten fünf Jahren verkauften Range Rover tragen den Zusatz Sport. Zuletzt wurde das Luxus-SUV zusammen mit dem kleineren Evoque und dem Discovery Sport zum meistverkauften Modell der Briten. Noch in diesem Jahr fährt die dritte Generation des Range Rover Sport vor. Wir konnten den kommenden großen Rangie bereits in Augenschein nehmen.

    Mehr Luxus, vier V6-Antriebe

    VW Touareg Facelift präsentiert

    Um das aktuelle Flaggschiff aus Wolfsburg auch weiterhin konkurrenzfähig zu halten hat VW dem Touareg ein Facelift verpasst, bei dem im Grunde keine der in so einem Fall zu erwartenden Veränderungen ausblieb. VW legte also sowohl beim Design, als auch bei der verbauten Technologie und den Antrieben Hand an und verspricht, den Touareg damit besser gemacht zu haben als je zuvor.