AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Innenraum

Autofahren fängt mit dem „Wohnraum“ an und da hat Fiat seine Hausaufgaben gemacht. Haptik und Optik der Materialien stimmen, auch bei der Bedienfreundlichkeit haben die Italiener ganze Arbeit geleistet.

Beispiele gefällig? Die beim Abarth serienmäßige Klimaanlage mit getrennter Klimazone für Fahrer und Beifahrer misst automatisch die Luftgüte und versorgt uns auch hinter dicken LKW’s automatisch mit russfreier Frischluft. Dabei ist die Bedienung einfach logisch, alle anderen Knöpfe und Schalter sind ebenfalls gut erreichbar und sinnvoll platziert.

Goodies wie die Fernbedienung für das Radio am Lederlenkrad, der äußerst praktische Regensensor oder der Tempomat erleichtern den Autofahrer-Alltag. Dass uns diese nützlichen Dinge nicht samt Auto "abhanden" kommen, dafür sorgen die ebenfalls serienmäßige Alarmanlage und die elektronische Wegfahrsperre.

Durch die vorbildliche Geräuschdämmung kann man ungestört dem Navigationssystem lauschen, oder über das Connect Nav+ System mit freundlichen Damen und Herren im Call-Center plaudern, die uns mit (fast) allem versorgen, was wir wissen wollen.

Sind wir beispielsweise auf dem Weg nach Italien und wollen ein Zimmer in einem Dreistern-Hotel in Florenz, ein kurzer Anruf genügt. Das Call-Center bucht nicht nur das Zimmer, sondern schickt uns auch gleich per SMS den richtigen Zielort für das Navigationssystem, das sich daraufhin automatisch konfiguriert – in naher Zukunft werden sogar Staus, Umleitungen oder ähnliche Hindernisse berücksichtigt.

Gut behütet wird man aber nicht nur vom Fiat Call-Center, auch die passive Sicherheitsausstattung ist vorbildlich: Sechs Airbags (Front-, Seitenairbags sowie zwei Kopf-Airbags, die an den Längsseiten des Fahrgastraumes positioniert sind), dazu kommen noch Gurtstraffer mit Gurtkraftbegrenzern vorne.

Außerdem gibt es auf allen fünf Plätzen Dreipunktgurte und Kopfstützen, damit wurde auch an die Passagiere im Fond gedacht. Hinten ist das Platzangebot ausreichend, lediglich sehr große Mitfahrer werden - bedingt durch die Linienführung beim Dreitürer - mit der Kopffreiheit ein wenig zu kämpfen haben.

News aus anderen Motorline-Channels:

Fiat Stilo Abarth Selespeed - im Test

- special features -

Weitere Artikel:

Übergabe des Adventkalender-Hauptpreises

Ein Skoda Octavia um 35 Euro

Katharina Gritsch aus der Wachau war im Dezember bei Hofer einkaufen. Was unspektakulär begann, endete mit einem Hauptpreis: Ein Skoda Octavia wurde Anfang Februar der Gewinnerin des Hofer Adventkalenders übergeben.

Wie Gutachter nicht nur beim Geld sparen helfen

Was tun, wenn’s kracht?

Ein Verkehrsunfall bringt mehr als nur Blechschäden mit sich. Unsicherheit, der Stress der Regulierung und das Risiko, finanzielle Einbußen zu erleiden, sind meist mit an Bord. Hier kommen unabhängige Kfz-Gutachter ins Spiel.

Toyota Aygo X Play im Test

Von A nach B unter 20.000 Euro

Selbst wenn man zum Aygo X Play das Design- und das Komfort-Paket dazubestellt, steht noch lang kein Zweier an erster Preisstelle. Unterwegs mit 998 ccm und 72 PS: Da ist immer Schwung nötig und hoffentlich fährt hinten keiner mit.

Auf der Suche nach einem neuen Autoreifen, kann man schnell feststellen, dass moderne Reifen mit Hinweisen auf besondere Witterungsresistenz versehen sind. Grund hierfür sind die klimatischen Veränderungen der vergangenen Jahre.

Leser-Fahraktion: Super-Test-Sommer 2025

Leser im vollen Testeinsatz

Quer durch Österreich fuhren unsere sechs Testwagen – mit Ihnen am Steuer! Die Palette umfasste diverse SUVs, wobei die Range vom Diesel über den Hybrid bis zu Elektromodellen reichte.

Was passt zu Ihrem Alltag?

Auto-Abo, Carsharing oder eigenes Fahrzeug

Mobilität als Alltagskonzept verändert sich. Während das eigene Auto jahrzehntelang als selbstverständlich galt, stehen heute gleich mehrere Alternativen zur Verfügung. Auto-Abos, stationsbasiertes oder freies Carsharing und klassische Kaufmodelle konkurrieren miteinander.