AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Innenraum

Dass die Amerikaner keine halben Sachen machen, zeigt auch der Innenraum. Der CTS wurde nicht nur außen auf sportlich getrimmt, auch innen hat man auf ein neues Design gesetzt. Vergessen sind die Tage von LCD-Armaturen und Lenkradautomatik, der CTS präsentiert sich modisch und gut durchdacht.

Zwar gibt es nicht mehr ganz so viele Ablagen, wie wir es von den US-Cars sonst gewohnt sind, vier Becherhalter sind aber selbstverständlich mit an Bord. Die Armaturen sind gut abzulesen, und auch die Bedienung der Klimaautomatik und anderer Features gibt kaum Rätsel auf. Lediglich die Bedienung des Navigationssystems erfordert das genaue Studium der Betriebsanleitung.

Sonst lassen sich mit dem Multifunktionsdisplay fast alle notwendigen Informationen wie Verbrauch, Durchschnittsgeschwindigkeit und Temperatur ablesen, sowie das Entertainment-System steuern. In diesem Zusammenhang muss das hervorragende Bose-Soundsystem erwähnt werden. Der Klang, der aus den acht Bose-Lautsprechern dringt, verwöhnt die Passagiere mit einem perfekten Sounderlebnis. So lassen sich die fehlenden V8-Töne verschmerzen, vom V6-Motor bekommt man nämlich kaum einen Laut zu hören, was natürlich positiv zu werten ist.

Die Sitze bieten eine gute Kombination aus Komfort und sportlichen Halt. Auch die Mittelarmlehne ist sehr bequem und mit Staufächern versehen. Die Platzverhältnisse sind dabei in beiden Reihen erfreulich, selbst große Passagiere können sich nicht über zu wenig Knie- und Kopffreiheit beschweren. So lassen sich auch längere Strecken bequem bewältigen, auch wenn das Lenkrad nur in der Höhe verstellbar ist.
Dafür kann über das Lenkrad die Lautstärke des Soundsystem via kleinem Drehrad so leicht wie bei keinem anderen Auto verstellt werden.

Nicht so lobenswert ist hingegen die Kofferraumgröße, die mit 420 Litern für ein Fahrzeug dieser Größe nicht wirklich groß ausgefallen ist. Dass die Rücksitze umlegbar sind, tröstet in diesem Fall nur wenig. Hier vermissen wir zum ersten Mal die Cadillacs der alten Garde, wo im Kofferraum einige große Samsonite-Koffer untergebracht werden konnten.

Dafür achtet der neue CTS mehr auf die Sicherheit der Passagiere. Serienmäßig gibt es neben der Sicherheitsfahrgastzelle aus gehärtetem Stahl auch ABS, Fahrer- und Beifahrerairbags, Seitenairbags vorne und Windowbags entlang der Türen. StabiliTrak, die ESP-Version von Cadillac, und Xenon-Scheinwerfer gibt es gegen Aufpreis im Luxury Sport Package.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Cadillac CTS 3,2 V6 - im Test

- special features -

Weitere Artikel:

Do-it-yourself-Wartungen und -Reparaturen

Die perfekte Heim-Werkstatt für Motorrad- und Autoliebhaber

Für viele Motorrad- und Autoliebhaber ist eine eigene Heim-Werkstatt die Idealvorstellung. Zwischen Werkzeugschrank, Hebebühne und Schrauberhocker soll ein Bereich entstehen, in dem Wartungen, Reparaturen und Umbauten in Ruhe durchgeführt werden können.

Suzuki Snowfox mit Swift, S-Cross und Vitara

Bei Suzuki tollen wieder die Schneefüchse

Bis Ende März legt der Suzuki-Importeur die beliebten Modelle Swift, S-Cross und Vitara als Sondermodelle Snowfox auf. Das Motto dazu lautet "Baut auf Technik, vertraut auf Instinkt".

Super-Test-Sommer 2026 von AUTO BILD Österreich

Ein Sommer-Wochenende als Leser-Testfahrer!

Fünf Testautos stehen bei der Fahraktion 2026 für unsere Leser bereit: Erleben Sie ein Wochenende lang eine der beschriebenen Autoneuheiten und berichten Sie in Wort und Bild darüber. Jetzt anmelden!

Wie innovative Komponenten die Fahrzeugdynamik revolutionieren

Moderne Antriebstechnik im Wandel

Die Automobilindustrie erlebt derzeit eine technische Revolution, die weit über Elektromobilität hinausgeht. Während sich die Aufmerksamkeit oft auf Batterien und Elektromotoren richtet, vollziehen sich im Bereich der mechanischen Kraftübertragung ebenso bemerkenswerte Entwicklungen.

Weit weg, ganz entspannt

Mercedes V-Klasse 300d 4Matic im Test

Viel Stauraum, viel Leistung, viel Komfort: So fühlt sich die Normandie von Start weg ganz nah an. Knapp 4.000 Kilometer im luxuriösen Van beweisen die unbestrittene Reisetauglichkeit der V-Klasse.