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Citroen DS3 THP 150 Sport Chic - im Test

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Der 156 PS starke Benziner ist ohne Frage der perfekte Spaßmacher im DS3. Zwar hat er 19 PS weniger als der vergleichbare Mini Cooper S, das tut dem Sport-Feeling aber keinen Abbruch. Nach nur 7,3 Sekunden zeigt der übersichtliche Tacho ein Tempo von 100 km/h an, bei Tempo 214 km/h ist dann endgültig Schluss.

Untermalt wird jeder Tritt aufs Gaspedal von einer sonoren Soundkulisse. Das Röhren des Vierzylinders weiß zu gefallen, ohne jemals lästig zu werden. Die Kraftentfaltung erfolgt sehr gleichmäßig, Power gibt’s bei so gut wie jeder Drehzahl.

Da es auch keinen plötzlich einsetzenden Turbo-Schub gibt, kann der DS3 auch mit guter Traktion punkten. Das Sechsganggetriebe ist exakt zu schalten und zudem gut abgestimmt, es zeigt sich als kongenialer Partner des Turbomotors.

Die Überraschung schlechthin ist das Fahrwerk. Vergessen Sie alles, was Sie je über „französische Sänften“ gehört haben. Statt Camembert wird hier Parmesan serviert. In Kombination mit der direkten Lenkung wird schnell klar, dass man hier den Mini als Benchmark ausgewählt hat.

Auch wenn das Gokart-ähnliche Fahrverhalten nicht ganz so ausgeprägt wie beim offensichtlichen Vorbild ausfällt, dieser Citroen macht unglaublich viel Spaß. Vor allem auf kurvigen Landstraßen fühlt sich der Franzose pudelwohl.

Mit 6,7 Litern soll sich der stärkste DS3 zufrieden geben, so die Werksangabe. In der Praxis muss man freilich dem großen Fahrspaß Tribut zollen, ein zusätzlicher Liter auf 100 Kilometern erscheint da als fairer Deal.



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