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Weekend japanischer Art
Markus Duma

Honda Civic e:HEV beim Super-Test-Sommer

Sein erstes Auto war ein Prelude (1997), nun konnte Markus Duma die Honda-Entwicklung nachvollziehen

Markus Duma

Das schöne Design mit den markanten LED-Scheinwerfern hat mich sofort angesprochen. Reingesetzt und mühelos mit Apple CarPlay verbunden, das riesige Panoramadach aufgemacht und die Klimaanlage aufgedreht. Honda sei Dank per physischen Knöpfen. Das Gitter-Design in Wabenoptik ist toll, mein Highlight im Innenraum. Hier und da Hartplastik, aber klug integriert. Sitz- und Lenkradheizung waren nicht nötig, aber gut zu wissen, das man sie hat.

Direkteres Gefühl im Sport-Modus

Die Bose-Anlage hat einen klaren, bissigen Sound. Hinten habe ich mit meinen 1,70 Metern mehr als genug Platz, größere Passagiere werden aufgrund des Panoramadachs weniger Kopfraum haben. Die über 400 Liter Kofferraumvolumen waren für mich ausreichend und das Einladen sehr angenehm. Insgesamt bin ich über 1000 Kilometer gefahren, unter anderem Trips zu den Myrafällen und zum Attersee. Stadt, Landstraße und Autobahn sowie Staus – alles dabei. Auf der Autobahn bin ich etwas zügiger gefahren und habe auch den Sport-Modus verwendet. Hier war die Gasannahme etwas direkter und die Lenkung ein wenig schwerer um eine direkteres Gefühl zu vermitteln. Am Ende bin ich die meiste Zeit im Eco-Modus gefahren und hatte einen Durchschnittsverbrauch von 6,2 Litern. Beeindruckend angesichts dessen, dass ich doch ein eher dynamischer Fahrer bin. Den Punch vom Elektromotor untenrum merkt man gut und die Batterie wird nie ganz leer. Die Rekuperation funktioniert wunderbar und auch im stärksten Modus ist sie sehr angenehm. Eigentlich eher abgeneigt von modernen Assistenzsystemen, muss ich gestehen, dass sie auf der Autobahn durchgehend unter Verwendung waren.

Im Intro zum Super-Test-Sommer 2026 finden sich alle Links zu allen Testwagen.

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