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IAA 2005

Die Highlights von Fiat bis Mitsubishi

Teil zwei unseres virtuellen Messerundgangs dreht sich um die Marken Fiat bis Mitsubishi, darunter Highlights wie Fiat Punto, Mercedes S-Klasse uvm.

mid/mh

Großaufnahmen der Modelle finden Sie unter dem Menüpunkt "Die besten Bilder" in der rechten Navigation!

Fiat

Fiats Hoffnungen ruhen auf ihm: Der neue Punto muss ein Erfolg werden, wenn sich der angeschlagene italienische Autohersteller in absehbarer Zeit wieder auf gesunde Beine stellen will. Der Kleinwagen will vor allem mit deutlich gewachsenem Raumangebot verlorenes Terrain zurückerobern.

Der Zuwachs ist allein in der Länge mit einem Plus von 19 Zentimetern so deutlich ausgefallen, dass Fiat den Neuen nun "Grande Punto" nennt. Mit 4,03 Metern Länge und 2,51 Metern Radstand fährt er schon fast eine Klasse höher.

Zum Markstart im Oktober wird der Grande Punto, der sich die Basis mit dem nächsten Opel Corsa teilt, als Drei- und Fünftürer und mit einer Auswahl von sechs Motoren angeboten. Ungewöhnlich für die Kleinwagenklasse:

Vier der sechs Triebwerke sind Turbodiesel mit einem Leistungsspektrum von 55 kW/75 PS bis 95 kW/130 PS. Schnäppchenjäger, die nicht unbedingt das neueste, von Giugiaro entworfene Modell fahren müssen, können aber auch beim alten Punto bleiben. Produktion und Vertrieb des aktuellen Fahrzeugs werden zunächst fortgesetzt.

Neben dem Punto und dem Rest der Modellpalette zeigt Fiat auch den Idea, der keine zwei Jahre nach seinem Marktstart optisch aufgefrischt worden ist. Front- und Heckleuchten des Minivans sind neu gestaltet und das Interieur überarbeitet worden. Beibehalten hat der Opel-Meriva-Konkurrent sein flexibles Raumkonzept.

Ford

Eines der Highlights auf dem Ford-Stand ist der neue Galaxy, Werte wie Flexibilität und Raumausnutzung stehen im Vordergrund.

Der Raumgleiter mit bis zu sieben Sitzen wird von Ford künftig in Eigenregie produziert, nachdem die Zusammenarbeit mit VW beim aktuellen Modell soeben ausgelaufen ist.

Besonders aufregend allerdings von der Serie noch weit entfernt ist die Studie Iosis. Sie gibt Ausblicke auf die nächste Mondeo-Generation, die vermutlich 2007 ihr Debüt geben wird.

Bereits in den Startlöchern steht indes das sportliche Topmodell Focus ST 200 mit einem 162 kW/220 PS starken Fünfzylinder-Turbo.

Zu guter Letzt erhalten der Kleinwagen Fiesta und sein geräumiges Pendant Fusion ein Facelift, bei dem das Außendesign behutsam geändert und die Qualitätsanmutung im Innenraum gesteigert wurde.

Honda

Viel Mut beweist Honda mit dem neuen Civic, der in Frankfurt Weltpremiere feiert. Die Aufsehen erregende Genfer Studie vom Frühling dieses Jahres hat es nahezu unverändert in die Serie geschafft.

Die achte Generation des Kompaktwagens will aber nicht allein mit seinem ebenso dynamischen wie futuristischen Außen- und Innendesign überzeugen; helfen sollen dabei auch innere Werte wie ein konkurrenzlos großer Kofferraum mit 456 Litern Fassungsvermögen, ein variables Innenraumkonzept oder das erstmals serienmäßige Stabilitätsprogramm VSA.

Ebenfalls durchaus lobenswert: Die Japaner verweigern sich dem Trend, alle neuen Modelle gegenüber ihren Vorgängern aufzublähen. Der Civic ist 3,5 Zentimeter kürzer und niedriger als das vorherige Modell.

Für den Antrieb sorgt unter anderem ein neuer 1,8-Liter-Motor mit 103 kW/140 PS Leistung und einem maximalen Drehmoment von 174 Nm bei 4 300 U/min. Dank variabler Ventilsteuerung i-VTEC verspricht der weltgrößte Motorenproduzent verbesserte Beschleunigungswerte bei einem Kraftstoffverbrauch unterhalb des derzeitigen 1,6-Liter-Motors.

Daneben präsentiert der Hersteller die neue Mittelklasse-Limousine Legend, die ebenfalls 2006 auf den Markt kommen soll. Beim serienmäßigen Allradantrieb wird die Antriebskraft nicht nur zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt, sondern auch zwischen dem linken und dem rechten Hinterrad, um optimale Traktion und ein neutrales Fahrverhalten zu gewährleisten.

Zudem ist ein Unfall-Frühwarnsystem an Bord, das bei drohenden Kollisionen den Fahrer warnt, aber auch selbstständig den Bremsvorgang einleiten kann und die Gurte bereits vor dem drohenden Aufprall strafft.

Hyundai

Hyundais erfolgreichstes Modell in Europa ist der Kleinwagen Getz, dem die Koreaner zur IAA ein Facelift spendieren. Neu sind die mandeläugigen Scheinwerfer, Front- und Heckschürze sowie die höherwertigen Materialien für den Innenraum.

Änderungen gibt es auch in der Motorenpalette: Der 1,3-Liter-Benziner weicht einem 1,4-Liter-Motor mit 71 kW/97 PS, und der bisherige Dreizylinder-Diesel wird durch einen 1,5-Liter-Vierzylinder-Diesel mit 65 kW/88 PS abgelöst.

Wie ein künftiger R-Klasse-Konkurrent aussehen könnte, zeigt das Konzeptfahrzeug Portico mit Platz für bis zu sechs Personen und gegenläufig öffnenden Türen. Unter dem Blech ist Platz für einen V6-Motor, aber auch für einen Hybridantrieb mit Verbrennungs- und Elektromotor.

Außerdem geben die Koreaner mit der sportlich-kompakten Designstudie HND 2 einen Ausblick auf den nächsten Accent. Während diese beiden Fahrzeuge noch Zukunftsmusik sind, ist der Grandeur schon Realität: Der XG-Nachfolger soll mit deutlich modernisiertem Design, üppiger Ausstattung und günstigem Preis gegen die deutsche Konkurrenz in der oberen Mittelklasse antreten.

Jaguar

Neun Jahre nach dem Start der aktuellen Modellgeneration feiert der neue Jaguar XK auf der IAA Weltpremiere. Optisch nimmt er Anleihen am legendären E-Type und lässt sich auch vom Aston Martin DB9 inspirieren. Unter der langgestreckten Motorhaube arbeiten wie gewohnt ein starker Achtzylindermotor und ein noch stärkerer V8 mit Kompressoraufladung.

Außerdem feiert die Jaguar-Luxusmarke Daimler mit dem neuen Super Eight Wiederauferstehung. Die edle Langversion des aktuellen Jaguar XJ8 wird vom bekannten 4,2-Liter-V8-Kompressormotor mit 291 kW/395 PS angetrieben und verwöhnt die Passagiere mit ausgesuchten Materialien und reichhaltiger Ausstattung.

Dazu zählen Lammwollteppiche und Walnusswurzelholz ebenso wie eine Vierzonen-Klimaautomatik und eine elektrisch verstellbare Einzelsitzanlage im Fond. Äußerlich ist der 112 500 Euro teure Daimler Super Eight, der wie der Jaguar XJ über eine Aluminiumkarosserie verfügt, am geriffelten Kühlergrill und dem geschwungenen Markenemblem zu erkennen.

Am anderen Ende der Jaguar-Modellpalette erhält der X-Type einen neuen 2,2-Liter-Turbodiesel von Konzernmutter Ford. Das Common-Rail-Triebwerk leistet 114 kW/155 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 360 Nm bereit, das sich per kurzzeitiger Ladedruckerhöhung auf 400 Nm steigern lässt.

Das nach Euro 4 abgasarme Aggregat wird serienmäßig mit einem Partikelfilter kombiniert. Zugleich werden die "Executive"-Modelle der Baureihen X-Type, S-Type und XJ aufgewertet und sollen die Passagiere mit Leder, Holz und Chrom verwöhnen.

Kia

Kia arbeitet weiter an der Erneuerung seiner Modellpalette und stellt in Frankfurt den neuen Magentis vor, der sich mit geglättetem und schnörkellosem Design den europäischen Kunden empfiehlt. Optisch und technisch orientiert sich der Viertürer am Hyundai-Schwestermodell Sonata und wartet mit einer kompletten Sicherheitsausstattung auf.

Unter der Motorhaube der Mittelklasse-Limousine kommt erstmals ein 2,0-Liter-Common-Rail-Diesel oder wahlweise einer von zwei Benzinmotoren zum Einsatz. Der Magentis ist in allen Abmessungen leicht gewachsen und bietet mehr Platz im Innenraum und einen größeren Kofferraum als der hier zu Lande wenig wahrgenommene Vorgänger. Außerdem hat Kia den jüngst präsentierten neuen Rio und den Picanto mit Dieselmotor im Gepäck.

Als gelungen darf zudem die Studie Multi-S bezeichnet werden, der Kompakt-Van gibt einen Ausblick auf die nächste Generation des Kia Carens.

Lamborghini

Ein exklusives Sondermodell des Gallardo zeigt Lamborghini. Zu erkennen ist der Gallardo SE an einer Zweifarbenlackierung mit schwarzem Dach und abgedunkelter Scheibe über dem Motorraum. Auch die Heckleuchten sind dunkel eingefärbt. Die Außenfarbe findet sich im Innenraum an den abgesetzten Ledernähten wieder.

Daneben ist die Sonderedition serienmäßig mit einer Rückfahrkamera sowie Sportfahrwerk und Sportlenkrad ausgestattet. Neu abgestimmt wurde das Sechsgang-Getriebe, was sich in einer verbesserten Beschleunigung von null auf 100 km/h in jetzt 4,0 Sekunden statt bisher 4,2 Sekunden bemerkbar macht.

Zugleich steigt die Höchstgeschwindigkeit gegenüber dem Serienmodell von 309 km/h auf 315 km/h; kein Wunder, schließlich leistet der Zehnzylinder mit 383 kW/520 PS noch einmal 20 PS mehr.

Ebenfalls neu bei Lamborghini ist der Gallardo Spider.

Lancia

Lancia nutzt die IAA nicht zu einem Neuheitenfeuerwerk, sondern eher zu einer Sondermodellschau. Drei exklusiv ausgestattete Sondermodelle bringt die Fiat-Tochter mit an den Main. Der Kleinwagen Ypsilon wird als Modell "Momodesign" vorgestellt, das an den Anbieter von sportlichem Autozubehör erinnert.

Mit an Bord ist daher - neben 15-Zoll-Leichtmetallfelgen, Zweifarben-Lackierung und Aluminium-Applikationen - auch ein Momo-Lederlenkrad. Das Fahrzeug soll Ende des Jahres auf den Markt kommen.

Der Minivan Musa zeigt sich in Frankfurt als umfangreich ausgestatteter "Platino Plus" und bietet unter anderem ein Navigationssystem, Radio mit MP3-Spieler, Lederausstattung, Zweizonen-Klimaautomatik, Parksensoren und Nebelscheinwerfer.

Die Großraumlimousine Phedra ist künftig als Sondermodell "Limited Edition" erhältlich und verfügt unter anderem über Xenonlicht, Ledersitze, Leichtemetallfelgen und Alcantara im Innenraum.

Lexus

Für den angestrebten Erfolg von Lexus in Europa ist vor allem der neue IS wichtig: Er soll in der Mittelklasse gegen Konkurrenten wie den BMW 3er, Audi A4 oder Mercedes C-Klasse Stückzahlen bringen.

Die Neuauflage des sportlichen Viertürers kommt wie gewohnt mit Heckantrieb und kultivierten Motoren daher; Unterstützung erhält der IS diesmal zudem durch ein zeitgemäßes europäisches Design sowie einen modernen Common-Rail-Diesel mit 2,2 Litern Hubraum und 130 kW/177 PS. Daneben ist ein neuer V6-Benziner mit 2,5 Litern Hubraum und 150 kW/204 PS erhältlich. An Bord sind außerdem ESP und zehn Airbags.

Ohnehin hat die Toyota-Edelmarke eine recht frische Modellpalette vorzuweisen. Kürzlich wurde erst der GS erneuert, der sich als immer noch zu wenig beachtete Alternative in der Oberklasse platziert; zudem fährt auch in Frankfurt das Hybrid-SUV RX400h mit einer Kombination von Verbrennungs- und Elektromotor vor.

Land Rover

Der britische Geländewagenspezialist ist mit der gesamten Modellpalette vertreten, wobei vor allem der neue Range Rover Sport und auch der überarbeitete Range Rover für Aufmerksamkeit sorgen.

Mazda

Am Mazda-Stand zeigt sich eine Ikone in dritter Generation: Der neue MX-5 macht Station am Main, bevor er Ende des Jahres in den Handel kommt. Der inzwischen zum Kult-Roadster avancierte Zweisitzer besitzt jetzt stärkere Motoren, ein nur behutsam weiterentwickeltes Design und eine verbesserte Materialanmutung im Innenraum.

Wer nicht bis zur Einführung des Basismodells warten möchte, kann schon vorher zu einem üppig ausgestatteten Sondermodell namens "3rd Generation" greifen: Das wird schon Ende Oktober ausgeliefert.

Darüber hinaus wirft Mazda konkrete Blicke in die Zukunft: Der MX-Crossport, der erstmals in Europa zu sehen ist, ist als dynamisches Serienmodell CX-7 fest eingeplant und soll den Geländewagen Tribute ablösen. Und mit einer Kleinwagenstudie zeigen die Japaner den Nachfolger des Mazda2, der in verschiedenen Karosserieversionen auf den Markt kommen soll.

Außerdem wird Mazda das Fahrzeug nicht mehr gemeinsam mit dem Ford Fiesta in Valencia, sondern in Japan produzieren. Ebenfalls noch taufrisch im Modellprogramm der Japaner sind der überarbeitete Mazda6 und der neue Kompaktvan Mazda5.

Mercedes-Benz

Mercedes-Benz hat wieder die komplette Festhalle in Beschlag genommen und stellt die neue S-Klasse ins Zentrum des Messeauftritts. Das Flaggschiff des Automobilherstellers wirkt geglätteter und runder als der Vorgänger, vermittelt dank ausgestellter Radhäuser und einem stark abfallenden Dach eine gewisse Dynamik und erinnert mit dem hochgesetzten Kofferraumdeckel und dem Heckdesign ein wenig an den BMW 7er und den Maybach.

Sieben Zentimeter mehr Radstand, drei Zentimeter mehr Fahrzeughöhe und 1,6 Zentimeter mehr Breite sollen den Komfort für alle Insassen spürbar erhöhen. Mercedes verspricht den Passagieren mehr Ellenbogen-, Kopf- und Kniefreiheit; auch das Kofferraumvolumen erhöhte sich um 60 Liter auf 560 Liter. Insgesamt kommt die fünfte Generation der S-Klasse nun auf knapp 5,08 Meter Länge; daneben wird weiterhin eine Version mit langem Radstand und 5,21 Metern Fahrzeuglänge angeboten.

Verbesserte Sicherheitssysteme der intern W 221 genannten Baureihe, die den seit 1998 gebauten W 220 ablöst, sollen den Insassenschutz weiter verbessern und schon vor einem drohenden Unfall in Aktion treten. Bei Nachtfahrten vergrößert ein Nachtsicht-Assistent mit Infrarot-Scheinwerfern die Sichtweite des Fahrers.

Zum Marktstart der S-Klasse stehen zwei Ottomotoren zur Verfügung: der 200 kW/272 PS starke V6-Motor im S 350 und der neue 285 kW/388 PS starke Achtzylinder im S 500.

Hausinterne Konkurrenz erhält die neue S-Klasse von der nicht weniger neuen R-Klasse, einem Raumriesen mit sechs bequemen Einzelsitzen und Allradantrieb. Während die 5,16 Meter lange US-Version der R-Klasse in Übersee bereits verkauft wird, debütiert auf der IAA eine um 24 Zentimeter kürzere Variante, die auch in hiesige Garagen passt.

Das technisch eng mit der M-Klasse verwandte, und noch einmal extra auf europäische Bedürfnisse abgestimmte Fahrzeug wird wahlweise von einem Sechszylinder-Benziner, einem V8-Benziner oder einem V6-Diesel angetrieben.

Außerdem präsentieren die Stuttgarter den neu entwickelten V8-Motor von AMG, der als erstes dem Offroader ML 63 AMG eingepflanzt wird. Der 6,3-Liter-Motor kommt dank Hochdrehzahlkonzept auf 375 kW/510 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 630 Nm bei 5 200 U/min bereit. Das Topmodell der ML-Baureihe soll im Frühjahr in den Markt eingeführt werden. Später kommt das Hochleistungstriebwerk auch in anderen Mercedes-Baureihen zum Einsatz.

Mini

Dem Dieselmotor im Mini One D hat BMW mehr Power spendiert. Der 1,4-Liter-Motor - von Toyota gebaut und aus dem Yaris bekannt - leistet künftig 65 kW/88 PS statt 55 kW/75 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 190 Nm zwischen 1 800 und 3 000 U/min zur Verfügung. Zudem erfüllt er nun die Abgasnorm Euro 4 und verbraucht nach Werksangaben 4,8 Liter Diesel auf 100 Kilometer.

Außerdem am Mini-Stand zu finden sind drei spezielle Editionen des Kleinwagens. Die Modelle "Checkmate", "Seven" und "Park Lane" tragen die Namen historischer Vorgänger und sprechen jeweils sportlich, Lifestyle- oder Komfort-orientierte Kunden an.

Sie zeichnen sich unter anderem durch exklusiv diesen Modellen vorbehaltene Farben, neue Leichtmetallräder und eine erweiterte Serienausstattung aus.

Mitsubishi

"Concept Sportback" nennt Mitsubishi eine Studie, die in Frankfurt debütiert. Sie gibt Hinweise auf künftige Fahrzeuge der Kompaktklasse, die den Lancer ablösen könnten. Mehrere Modelle mit unterschiedlichen Karosserieformen sollen auf der neu entwickelten Plattform entstehen, darunter ein Crossover-SUV und ein dynamischer Kompaktwagen mit riesigem, aggressivem Grill und sportlich abfallender Dachlinie.

Etwas näher an der Serienreife liegt das Colt Coupé-Cabriolet, das in Frankfurt aber ebenfalls offiziell noch als Studie steht. Der knuffige Viersitzer mit stählernem Klappdach kommt im nächsten Jahr auf den Markt.

Zuvor, im letzten Quartal dieses Jahres, wird bereits die neunte Generation des Lancer Evolution eingeführt. Angetrieben wird der Evo IX von einem 206 kW/280 PS starken 2,0-Liter-Turbomotor mit variabler Ventilsteuerung und manuellem Sechsgang-Getriebe.

Zudem debütiert die Großraumlimousine Grandis mit einem von VW zugelieferten Dieselmotor mit 100 kW/136 PS.

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