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IAA 2005

Die Highlights von Nissan bis Volvo

Teil drei des IAA-Besuchs beschäftigt sich mit den wichtigsten Modellen von Nissan bis Volvo, darunter u.a. Opel Astra CC, Peugeot 407 Coupé uvm.

Großaufnahmen der Modelle finden Sie unter dem Menüpunkt "Die besten Bilder" in der rechten Navigation!

Nissan

Star des Nissan-Standes ist der neue Kompaktwagen Note, mit dem die Japaner große Hoffnungen verbinden. Der 4,08 Meter lange Almera-Nachfolger geht auf die frühere Messestudie Tone zurück und siedelt sich mit seinen Außenmaßen zwischen hochbauenden Kleinwagen vom Schlage eines Renault Modus und Kompaktvans wie dem VW Touran an.

Bei 2,60 Metern Radstand versprechen die Japaner viel Platz im Fond und ein variables Innenraumkonzept mit verschiebbarer und geteilt umklappbarer Rückbank. Für den Antrieb des Note, der im Frühjahr 2006 auf den Markt kommt, stehen zwei Diesel und zwei Benziner zur Verfügung.

Einer dieser Benzinmotoren, ein 81 kW/110 PS starkes 1,6-Liter-Aggregat, kommt auch in dem neuen Topmodell des Micra zum Einsatz. Der Micra 160SR beschleunigt in 9,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 183 km/h. Zugleich spendiert der Hersteller dem Sportler eine straffere Fahrwerksabstimmung, eine direkter ausgelegte Lenkung und ein serienmäßiges ESP.

Weiterer Hingucker am Messestand des japanischen Herstellers ist das neue Coupé-Cabriolet Micra C+C, das künftig Fahrzeugen wie dem Peugeot 206 CC und Opel Tigra Twin Top einheizen soll. Besonderheit des offenen Kleinwagens ist das von Karmann-Spezialisten bei Nissan im englischen Sunderland gebaute Glasdach, das auf Knopfdruck im Kofferraum versenkt wird.

Vom Kofferraumvolumen verbleiben von stattlichen 457 Litern immerhin noch beachtliche 225 Liter. Zugleich ist den Designern beim Micra C+C, der im November startet, eine vergleichsweise schlanke Heckpartie gelungen.

Opel

Opel präsentiert das neue Astra Cabrio in Frankfurt. Ähnlich wie die neuen Cabrios von Ford und VW, die ebenfalls auf der IAA debütieren, besitzt der Astra Twin Top ein Stahlverdeck, das aus dem offenen Kompaktwagen per Knopfdruck einen ganzjahrestauglichen Viersitzer macht.

Spezialität des Rüsselsheimers, der sich lediglich 30 Prozent der Karosserie mit dem Rest der Baureihe teilt und daher sehr eigenständig wirkt, ist das dreiteilige Dachsystem, das sich platzsparend in den Kofferraum falten soll. Von 440 Litern Kofferraumvolumen bei geschlossenem Dach bleiben im offenen Zustand 200 Liter übrig.

Wie das neue VW Cabrio stößt auch der offene Opel dank 4,48 Metern Fahrzeuglänge schon in die Dimension der Mittelklasse vor; den aktuellen fünftürigen Astra übertrifft er um stattliche 23 Zentimeter.

Die aktuelle Vectra-Generation hat es beim Kunden derzeit nicht immer leicht, aber die in Frankfurt Premiere feiernde OPC-Version ist ganz klar eine Sünde wert: Die Top-Version der Mittelklasse-Baureihe wird von einem 2,8-Liter-Turbo-V6-Motor angetrieben, der 188 kW/255 PS leistet und die Limousine in weniger als sieben Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen soll.

Nicht einmal an die Verabredung der deutschen Automobilhersteller, dem Vortrieb ihrer Fahrzeuge bei 250 km/h elektronisch Einhalt zu gebieten, fühlt Opel sich beim Vectra OPC gebunden: Hier endet der Vorwärtsdrang erst bei 260 km/h. Zudem hat Opel in Zusammenarbeit mit ZF das IDS-Plus-Fahrwerk mit elektronischer Dämpferkontrolle weiterentwickelt, was die Karosseriebewegungen weiter minimieren soll.

Neben dem neuen Zafira mit Erdgasantrieb - ein Fahrzeug für kühle Rechner vor allem im gewerblichen Verkehr - hat Opel aber noch ein weiteres Spaßauto im Köcher. Die Studie Antara GTC - ein optisch äußerst ansprechendes SUV - soll bereits im kommenden Jahr in Serie gehen.

Peugeot

Schon das Peugeot-Vorgänger-Modell 406 Coupé galt vielen als Leckerbissen des Automobilbaus. Jetzt wird das neue Peugeot 407 Coupé vorgestellt. Der Zweitürer vereint das zeitlose Design des alten Modells mit der neuen Marken-Optik, die sich etwa im mächtigen Kühlergrill manifestiert.

Während der Vorgänger noch bei Pininfarina gezeichnet wurde, ist diesmal das hauseigene Centre Style Peugeot für das Design verantwortlich. Markant ist neben dem großen Lufteinlass in der Front und den großen Scheinwerfern vor allem die extrem flach ansteigende Windschutzscheibe.

Neben dem großen Coupé zeigt Peugeot eine Studie, die die Optik des Front-Bereichs des Kleinwagens 207 andeutet. Der Nachfolger des 206 soll im nächsten Jahr auf den Markt kommen und wird auf dem Genfer Salon debütieren.

Der Peugeot 907 wird wohl nicht in Serie gehen, er zählt zur Gattung der potenten GranTourismo und ist ein echter Hingucker auf dem Messestand von Peugeot.

Porsche

Für den Panamera, die für 2009 angekündigte vierte Baureihe von Porsche, kommt die IAA ein wenig früh. Statt dessen konzentriert sich der Stuttgarter Sportwagenhersteller auf den neuen Cayman, der erstmals dem Publikum präsentiert wird.

Technisch und im Innenraum als Schwestermodell des Boxster zu erkennen, tritt das Coupé beim Außendesign überraschend eigenständig auf.

Zunächst ist der Zweisitzer als 217 kW/295 PS starker Cayman S erhältlich. Mit im Gepäck haben die Stuttgarter außerdem den überarbeiteten Cayenne mit einer neu gestalteten Frontpartie. Daneben steht die übrige Modellpalette bereit.

Renault

Aus dem SUV- und Geländewagensegment haben sich die Franzosen lange Zeit herausgehalten. Erst jetzt, wo erste Marktanalysen schon ein Abschwächen des Booms prognostizieren, wagt sich Renault mit dem ausdrucksstarken Egeus in diese Fahrzeugklasse. Das Concept Car gibt einen Vorgeschmack auf ein für 2007 anvisiertes Serien-SUV, das gemeinsam mit Allianzpartner Nissan entstehen soll.

Im Innenraum soll vier Personen auf Einzelsitzen ein großzügiges Raumangebot zur Verfügung stehen. Für den einfacheren Einstieg lassen sich die Vordersitze nach außen drehen und die Sitzflächen um sieben Zentimeter absenken. Die Fondtüren sind hinten angeschlagen, so dass auf die B-Säule verzichtet werden kann.

Der untere Teil der zweigeteilten Heckklappe kann als Ladeschlitten herausgefahren werden, um schweres Gepäck besser einladen zu können. Als Antriebsaggregat wurde ein 184 kW/250 PS starker V6-Dieselmotor mit Partikelfilter gewählt. Die Gangwechsel erfolgen mittels einer Siebenstufen-Automatik. Der Allradantrieb steuert variabel alle vier Räder abhängig von der Traktion.

Schon im ersten Halbjahr 2006 kommt eine Sportversion des neuen Clio, der ebenfalls in Frankfurt debütiert, in den Handel. Mit einem aerodynamischen Diffusor am Fahrzeugheck kommt hier sogar Formel-1-Technik zum Einsatz. Die Karosserie wurde tiefer gelegt, Kotflügel und Seitenschweller verbreitert.

Die großdimensionierten 18-Zoll-Felgen geben den Blick auf die Brembo-Bremsscheiben und die roten Vierkolben-Bremssättel frei. Zahlreiche Anbauteile wie die Einfassungen der Nebelscheinwerfer oder die Außenspiegel sind verchromt und unterstützen damit den sportlichen Gesamteindruck. Für den Vortrieb sorgt ein 2,0-Liter-Saugmotor.

Darüber hinaus stellt Renault den in allen Bereichen deutlich gewachsenen neuen Clio sowie den überarbeiteten Kangoo vor, für den leistungsgesteigerte Dieselmotoren angeboten werden und außerdem eine Version mit Erdgasantrieb geplant ist.

Saab

Saab präsentiert den überarbeiteten Saab 9-5, der künftig auch mit dem kultivierten, aus anderen GM-Modellen bekannten 1,9-Liter-Diesel mit 110 kW/150 PS angeboten wird.

Limousine und Kombi der oberen Mittelklasse präsentieren sich mit jenem Frontdesign, das auch schon den neuen 9-3 Sportcombi ziert. Der Lifestyle-Laster aus der kleineren Baureihe der Schweden ist ebenfalls am Messestand präsent.

Seat

Parallel zur Markteinführung feiert der neue Leon seine Publikumspremiere am Seat-Messestand. Chefdesigner Walter de Silva hat dem feurigen Spanier die besten Gene der ebenfalls von ihm entworfenen Modelle Seat Altea und Alfa 147 mit auf den Weg gegeben.

Die Technik unterm hübschen Blech stammt von der aktuellen Golf-Plattform, die Motoren mit einem Leistungsspektrum von 75 kW/102 PS bis 110 kW/150 PS aus dem VW-Konzernregal. Die Preisliste für den Kompaktwagen beginnt bei 18.420,- Euro.

Skoda

So schnell war noch kein Serien-Skoda: Die tschechische VW-Tochter hat mit dem Octavia RS ihr bislang leistungsstärkstes Fahrzeug mit nach Frankfurt gebracht.

Dabei durfte man sich im Konzernregal bedienen: Die als Limousine und Kombi erhältliche Topversion wird von dem aus dem Golf GTI bekannten, durchzugsstarken 2,0-Liter-Turbo-FSI-Benziner mit 147 kW/200 PS angetrieben und schafft eine Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h. Ab 28.660,- Euro geht's los. Zu sehen ist auch die Studie Yeti.

smart

Mit der Forfour-Studie Bellybutton will smart Schwangere und junge Mütter an den Messestand locken. Das Fahrzeug ist auf die Bedürfnisse von Müttern und Kindern zugeschnitten und bietet besondere Lösungen im Innenraum wie spezielle Transportboxen, einen doppelten Rückspiegel, um die Kinder unterwegs im Blick zu haben, oder einen in die Vordersitze integrierten Wickeltisch.

Außerdem stellt sich der Zweisitzer Fortwo als schwarzes Sondermodell "Purestyle" vor. Die Sicherheitszelle und die Body Panels sind in Schwarz gehalten, zudem zählen Lenkrad und Schaltknauf aus Leder, Klimaanlage, CD-Radio und Drehzahlmesser zum Ausstattungsumfang.

Weltpremiere feiert zudem die smart Studie "Crosstown", eine puristische Interpretation, die die Fahrt zu einem Abenteuer im Großstadt-Dschungel werden lassen soll.

SsangYong

Mit dem Kyron bringt der koreanische Geländewagenhersteller SsangYong Ende des Jahres ein neues SUV auf den Markt. Das Fahrzeug löst den Musso ab und soll zum Wachstum der Koreaner in Europa beitragen. Der 4,66 Meter lange Kyron verfügt wahlweise über Heck- oder Allradantrieb und wird von einem 100 kW/136 PS starken Common-Rail-Diesel angetrieben.

Für die Sicherheit sollen ein serienmäßiges ESP sowie Front- und Vorhangairbags sorgen. Optisch wirkt der Kyron gegenüber seinem Vorgänger deutlich moderner, wobei ihm vor allem die stark ansteigende Fensterlinie eine gewisse Dynamik verleihen soll.

Außerdem zeigt die Tochtermarke des chinesischen Autoherstellers SAIC den Nachfolger des Geländewagens Korando, der unter dem Kürzel SUC firmiert.

Subaru

Der Subaru Forester, einer der Trendsetter der SUV-Klasse, präsentiert sich in Frankfurt behutsam retuschiert und mit erstarkten Motoren. Dem geländegängigen Allrad-Kombi haben die Japaner eine markantere Frontgestaltung, einen neuen 2,0-Liter-Boxermotor und eine Leistungsspritze für den 2,5-Liter-Turbo-Benziner spendiert.

Noch gründlicher überarbeitet wurde der Impreza, der nun mit V-förmig zulaufender Motorhaube und anders gestalteten Scheinwerfern deutlich aggressiver wirkt. In der WRX-Version arbeitet künftig der 2,5-Liter-Boxermotor aus dem Forester, während der 2,0-Liter-Motor nun 118 kW/160 PS leistet.

Als Prototyp präsentieren die Japaner außerdem den Impreza WRC 2006 für die nächste Saison der World Rallye Weltmeisterschaft.

Von anderen Messen bereits bekannt, für europäische Augen aber immer noch ungewohnt, ist der neue B9 Tribeca. Das stattliche SUV mit Platz für bis zu sieben Passagiere war ursprünglich für den US-Markt konzipiert, findet nun aber auch den Weg nach Europa.

Der Tribeca kombiniert futuristisches Design mit den üblichen Subaru-Zutaten Allradantrieb und Boxermotor und dürfte jene Kundschaft ansprechen, die sich auch für Fahrzeuge wie den Nissan Murano interessieren.

Suzuki

Mit dem neuen Grand Vitara hält Suzuki auch weiterhin einen echten Geländewagen statt eines weichgespülten SUV bereit. Leiterrahmen, Getriebeuntersetzung und Differenzialsperre sorgen auch im Neuling für Fortkommen abseits befestigter Straßen. Zugleich fährt der Vitara nun in zeitgemäßer Optik mit schnörkellosem und stimmigem Design vor.

Beide Karosserieversionen - Drei- und Fünftürer - haben gegenüber dem Vorgängermodell in den Abmessungen zugelegt, wobei der handliche und wendige Dreitürer auch im Stadtverkehr gefällt und sich der Fünftürer als geräumiges Familienfahrzeug empfiehlt. Zum Marktstart stehen zwei Benziner zur Auswahl, im Frühjahr 2006 folgt ein 1,9-Liter-Diesel.

Für den optisch sehr gelungenen neuen Swift halten die Japaner nun auch eine adäquate Motorisierung bereit, die Fahrleistungen ermöglicht, die dem flotten Outfit des Swift entsprechen. Der 1,5-Liter-Ottomotor leistet 75 kW/102 PS und beschleunigt den Kleinwagen in zehn Sekunden auf 100 km/h und auf bis zu 185 km/h.

Toyota

Die Rolle des knuffigen Stadtautos bei Toyota spielt jetzt der Aygo, deshalb darf der neue Yaris, den die Japaner in Frankfurt erstmals der Öffentlichkeit zeigen, deutlich bulliger, dynamischer und erwachsener werden.

Der Kleinwagen legt allein in der Länge um elf Zentimeter und beim Radstand um neun Zentimeter zu und wirkt dank einer tief herunter gezogenen Frontschürze fast ein wenig grimmig.

Die Motorenpalette umfasst vier Benziner mit einem Leistungsspektrum zwischen 52 kW/70 PS und 103 kW/140 PS sowie den auf 65 kW/88 PS gesteigerten Diesel, der auch im BMW Mini arbeitet.

Ähnliche Änderungen wie beim Yaris hat Toyota auch dem neuen RAV4 angedeihen lassen: Außen wirkt das kompakte SUV markanter und kraftvoller, innen freuen sich die Passagiere dank größerer Abmessungen über mehr Bewegungsfreiheit.

Der Vorreiter in der Klasse kompakter Soft-Geländewagen erhält einen permanenten Allradantrieb und wird mit diversen Otto- und Dieselmotorisierungen angeboten.

Volkswagen

Die meisten Blicke am Volkswagen-Stand zieht das neue Cabrio auf sich. Es tritt in die Fußstapfen des Golf-Cabrios und basiert technisch auch in weiten Teilen auf der aktuellen Golf-Generation, nähert sich mit seinen Abmessungen aber schon dem Passat an.

Mit einem Leistungsspektrum von 85 kW/115 PS bis 184 kW/250 PS und einem Stahlklappdach soll das Fahrzeug seinem Besitzer das ganze Jahr über Spaß machen. Der Viersitzer lehnt sich optisch stark an die frühere Messestudie Concept C an, präsentiert sich mit dem neuen VW-Markengesicht und gefällt zudem mit einer schlanken Heckpartie. Markstart ist im nächsten Jahr.

Noch mehr (Fahr-)Spaß als das Cabrio dürfte der neue Golf R32 bieten, der stärkste je gebaute Golf, unter dessen Motorhaube ein V6-Triebwerk mit 184 kW/250 PS arbeitet. Der bis zu 250 km/h schnelle Kompaktwagen beschleunigt in Verbindung mit dem Doppelkupplungsgetriebe DSG in 6,2 Sekunden von null auf 100 km/h.

Allradantrieb und tiefergelegtes Sportfahrwerk sorgen für eine sichere Straßenlage. Zu erkennen ist das Topmodell der Baureihe, das Ende September auf den Markt kommt, unter anderem am Kühlergrill in Aluminium-Optik, zwei Endrohren und Heckspoiler.

Daneben hält Volkswagen für den Golf künftig ein interessantes Motorenkonzept bereit. Im neuen GT kommt ein vergleichsweise kleiner Vierzylinder-Benziner zum Einsatz, der aus nur 1,4 Litern Hubraum dank doppelter Aufladung und Direkteinspritzung 125 kW/170 PS schöpft. Die gleiche Leistung bietet der GT in einer Dieselvariante. Beide Motoren werden künftig auch im Touran zum Einsatz kommen.

Begutachtet werden können außerdem der neue, optisch sehr stimmig wirkende Passat Variant mit bekannten Lademeisterqualitäten und der neue Jetta, der ebenfalls deutlich moderner wirkt als der ziemlich brave Vorgänger. Hinzu kommen erstarkte Zwölfzylinder-Versionen des Touareg und des Phaeton, der überarbeitete Beetle sowie der Passat mit V6-Benziner.

Volvo

Die lang ersehnte Neuauflage des Cabrios C70 präsentiert Volvo. Dem allgemeinen Trend zum festen Dach folgend, verfügt die neue Generation über ein dreiteiliges elektrisch zurückklappbares Hardtop. In der geschlossenen Version kommt deutlich der Coupé-Charakter des Fahrzeugs zum Ausdruck. Die Heckleuchten deuten die vom S80/V70 bekannte Form an.

In der Frontansicht wirkt der Wagen etwas bulliger als sein Vorgänger. Mit einer Innovation im Bereich Sicherheit wartet der Hersteller auch diesmal wieder auf.

Die Ingenieure haben einen neuen in die Tür integrierten Kopf-Schulter-Airbag entwickelt. Er soll die Köpfe der Passagiere beim Seitenaufprall besser schützen. Zudem soll die verwindungssteife Karosseriestruktur nicht nur große Sicherheit bieten, sondern auch gute Fahreigenschaften garantieren.

Zur Markteinführung des Cabrios, das im schwedischen Uddevalla in einem Joint Venture mit Pininfarina gebaut wird, stehen drei auch in den anderen Volvo-Baureihen eingesetzte Benzinmotoren zur Wahl. Das Topmodell verfügt über einen 162 kW/220 PS starken 2,5-Liter-Motor. Dieseltriebwerke sollen später folgen.

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