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Innenraum

Bei jedem der letzten Modellwechsel hat Peugeot deutliche Sprünge gemacht, das ist beim 307er nicht anders. Die Qualität der Materialien und deren Verarbeitung ist durchaus mit dem des deutschen Klassenprimus zu vergleichen. An Ablagen mangelt es nicht, leider ist der neben der Handbremse angebrachte Dosenhalter etwas schmal geraten, geht’s über das Format von Energy-Drink-Dosen hinaus, drohen den Gefäßen leichte Quetschungen.

Ausreichend Platz – und das ist schließlich auch um Einiges wichtiger – findet man hingegen im Fond des Peugeot, der Kofferraum ist mit 420 Litern Klassenschnitt. Umklappbare Rückenlehnen erweitern das Stauvolumen bei Bedarf allerdings auf bis zu 1.328 Liter.

Wer mit den eher biederen Holzapplikationen nichts oder nur wenig anfangen kann, der sollte zu einer andere Ausstattungsvariante greifen, dort gibt’s dann zum Beispiel cooleren „Alu-Look“. Empfehlenswert ist das optional erhältliche Sicherheitspaket für knapp ATS 3.500,-, das zum einen eine automatische Lichtaktivierung (bei Dunkelheit wie z.B. der Einfahrt in einen Tunnel schaltet sich ohne Zutun des Fahrers das Abblendlicht ein) und zum anderen einen Regensensor beinhaltet, der allerdings seine Arbeit ruhig etwas genauer nehmen dürfte.

Zum Thema Sicherheit gibt sich der Peugeot 307 keine Blöße, neben Front- und Seitenairbags spendieren die Franzosen serienmäßig Kopfairbags sowie das elektronische Stabilitätsprogramm ESP. Ebenfalls in den Themenbereich Sicherheit fällt die auf Wunsch lieferbare Alarmanlage.

An sich eine gute Sache, sein Eigentum nicht freiwillig an die Berufsgruppe der Langfinger weiterzugeben. Beim Aktivieren des Systems bekommt man allerdings eine Quittierung der Hupe, die so laut ausfällt, dass man zum einen regelmäßig selbst erschrickt und zum anderen oft den Unmut der Passanten und Nachbarn auf sich zieht.

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