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Günstig ist nicht gleich billig

Kia beweist mit dem Minivan Carens, dass trotz des Kampfpreises die Qualität eines Autos nicht auf der Strecke bleiben muss.

Vorbei sind die Zeiten, wo die koreanischen Automobilhersteller von der Konkurrenz nur müde belächelt wurden. Mittlerweile sind Japaner und Europäer gut beraten, die Neuerscheinungen aus Fernost im Auge zu behalten.

Ein gutes Beispiel dafür ist der Kia Carens. Von der Größe her durchaus mit dem Bestseller Renault Scénic zu vergleichen, wenngleich zugegeben nicht ganz so variabel.

Dennoch, der Carens hat seine Qualitäten und - hierzulande mindestens genauso wichtig - einen Turbodiesel-Motor. Für Österreich ist sogar nur dieses eine Aggregat zu bekommen, der 112 PS Selbstzünder mit 245 Nm Drehmoment lässt aber erst gar keinen Benziner vermissen.

Das Interieur überrascht mit gelungenen Designelementen, tadellosen Materialien sowie einer guten Verarbeitung. Vorbildlich die Serienausstattung, bereits im Basismodell ist z.B. eine Klimaanlage mit dabei, ab der von uns getesteten "Luxury"-Version sogar eine Klimaautomatik.

Darüber hinaus wird auch auf die Sicherheit der Passagiere geachtet, ABS, Traktionskontrolle sowie Front- und Seitenairbags sind im Carens zu finden, ESP sucht man allerdings vergeblich.

Der Einstiegspreis von 17.355,- Euro darf nicht zuletzt aufgrund des Diesel-Motors und der umfangreichen Ausstattung als Schnäppchen bezeichnet werden, unser Testwagen Kia Carens Luxury steht für 18.455,- Euro beim Händler, u.a. gibt's dann Klimaautomatik, Regensensor oder eine Dachreling.

Weitere Testdetails sowie Fotos finden Sie in der rechten Navigation!

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