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Getz spritziger?

Der Hyundai Getz zeigte sich im Motorline-Test von seiner besten Seite, Kritik muss sich allerdings das schwache Triebwerk gefallen lassen.

Hyundai hat in den letzten Jahren seine Modellpalette sukzessive ausgeweitet, vom City-Flitzer Atos bis zum luxuriösen XG, dem Geländewagen Terracan oder dem Sportwagen Tiburon, so gut wie kein Segment, das die koreanische Marke nicht bedient.

Zwischen Atos und Matrix hat Hyundai nun den Getz platziert, der viertürige Micro-Van spielt in einer Liga mit Ford Fiesta, VW Polo und Co. Fürchten braucht der Getz die etablierte Konkurrenz allerdings nicht, im Gegenteil.

Unser Testwagen 1,3 Comfort Cool - mit einer wohltuend pfiffigen gelben Lackierung - verfügt über eine komplette Serienausstattung - u.a. vier Fensterheber, fernbedienbare Zentralverriegelung, Klimaanlage, ABS, Front- und Seitenairbags etc. - und hält sich beim Preis doch angenehm zurück.

Feilschen ist beim Fixpreis von 13.415,- Euro zwar nicht mehr drin, verglichen mit so manchem Konkurrenten ist das aber auch nicht mehr notwendig.

Angetrieben wird der Getz wahlweise von einem 1,1 Liter Benziner mit 62 PS oder einem 1,3 Liter Benziner mit 82 PS, ein Dieselaggregat folgt in Kürze. Unser Testwagen hatte den stärkeren Benziner unter der Haube, überzeugen konnte uns der Motor aber nicht.

Trotz seiner 82 PS hatte das Triebwerk sichtlich Mühe, den Getz bei Laune zu halten, der Ausflug in höhere Drehzahlregionen wurde mit einem deutlichen Anstieg des Verbrauchs bestraft. Es scheint daher empfehlenswert, auf den Dieselmotor zu warten.

Weitere Testdetails sowie ein Versicherungs-Beispiel und Fotos finden Sie in der rechten Navigation!

Testurteil Testurteil Innenraum Innenraum

Hyundai Getz 1,3 - im Test

- special features -

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