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Coole Asymmetrie

Der Hyundai Veloster überzeugt mit schicker Optik, kompletter Ausstattung und attraktivem Preis. Auffällig: Links gibt’s nur eine, rechts dafür zwei Türen.

Freche Sport-Coupés im Preissegment zwischen 20.000 und 30.000 Euro sind Mangelware geworden. Opel Tigra und Ford Puma sind Geschichte, der VW Scirocco durchbricht mit ein wenig Ausstattung die 30-Tausender-Mauer allzu locker

Der neue Hyundai Veloster scheint jedenfalls zur richtigen Zeit zu kommen, zudem überrascht er so manchen Passanten mit seinem eigenständigen Layout. Normalerweise haben Coupés ja zwei Türen, mit Heckklappe auch drei. Der Veloster ist ein waschechter Viertürer.

Was zunächst nicht wirklich spannend klingt, ist doch ziemlich ungewöhnlich. Fahrerseitig gibt’s eine, beifahrerseitig gleich zwei Türen. Der Aufwand, den Hyundai hier betrieben hat, ist nicht zu unterschätzen.

Das Türkonzept: Mehr als ein Gag

Schließlich haben die Koreaner nicht einfach hinter der Beifahrertür noch eine Mini-Pforte dazugebastelt, sondern die vordere Tür verkürzt. Die rechte Vordertür ist somit kürzer als die linke. Und ja, dementsprechend wurde auch die B-Säule beifahrerseitig nach vorne verlegt.

„Wozu das Ganze?“, wird sich jetzt vielleicht so mancher fragen. Ist das nicht einfach nur ein Gag um das Auto ins Gespräch zu bringen? Natürlich ist dieser Faktor nicht zu unterschätzen, man erinnere sich an den Opel Meriva, der mit den gegenläufig öffnenden Türen auch in aller Munde war.

Doch wie beim Meriva gibt’s auch beim Veloster praktische Argumente. Trotz der Coupéhaften Linie – der Türgriff der Fondtüre wurde in der C-Säule versteckt – bleibt den Fond-Passagieren der mühsame Einstieg mittels Vorklappen der Vordersitze erspart.

Gutes Platzangebot

Das Platzangebot in Reihe zwei ist für ein Auto dieser Größenordnung akzeptabel, allerdings ist die Kopffreiheit nicht allzu üppig bemessen. Der Warnhinweis in der Heckklappe ist unbedingt zu beherzigen, schlimmstenfalls knallt sonst die Heckscheibe beim Schließen auf die Häupter der Hinterbänkler.

Die Heckklappe zu öffnen macht übrigens durchaus Sinn, statt eines Not-Stauraums finden sich hier durchaus stolze 320 Liter Kofferraumvolumen - mittels Umklappen der Rücksitzlehnen sogar noch erweiterbar – vor.

Wie sich der Hyundai Veloster in der Praxis schlägt, was er kostet, und ob der einzig verfügbare Motor dem optisch zu erwartenden Fahrspaß gerecht wird, lesen Sie auf Seite 2!

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Testurteil Testurteil Seite 2 Seite 2

Hyundai Veloster 1.6 GDI Sport plus - im Test

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