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Planai-Classic 2018

49 Unverwüstliche trotzen dem Winter

An drei Tagen – vom 4. bis 6. Jänner 2018 – brechen 49 Oldtimer bis Baujahr 1972 im Zuge der Planai-Cassic in den Ennstaler-Winter auf.

Foto: GEPA pictures/Markus Oberlaender

Die Planai-Classic rund um Gröbming und Schladming hat Tradition, diesmal kommen die Härtesten der Harten aus Deutschland, Griechenland, Finnland, der Schweiz und Holland, das größte Kontingent stellt Österreich. Nicht weniger als 23 verschiedene Automarken nehmen 30 Sonderprüfungen unter die Räder, sowie Bergprüfungen auf der Dachstein-Mautstraße.

Als Höhepunkt werden drei Läufe auf dem steirischen Schi-Berg Planai gefahren. Der Flugplatz Niederöblarn und die Trabrennbahn in Gröbming sind jene Schauplätze die das winterliche Zeitfahren mit den alten Autos so einzigartig machen.

Gestartet wird am Donnerstag, 4. Jänner um 16:30 Uhr in Schladming zur Dachstein-Sonderprüfung. Am Freitag stehen drei Etappen, ausgehend vom Flugplatz Niederöblarn mit insgesamt 207 Kilometern im Roadbook. In Schladming versammelt sich das Feld ab 16:30 Uhr zu einem 45 Minuten Boxenstopp bevor es zurück nach Niederöblarn geht, wo eine nächtliche SP am Flugplatz zur großen Herausforderung wird. Das Ziel liegt in Gröbming.

Samstag, am Drei-Königstag, läuft ab 8:30 Uhr das Training und ab 10:30 Uhr die Sonderprüfung auf der Trabrennbahn Gröbming, dann nimmt das Startfeld die 30 km-Etappe zur Planai-Mittelstation unter die Räder. Die Planai-Straße wird jedes Jahr zur verschneiten Bobbahn auf der sich die späteren Sieger formieren. Im WM-Park der Planai steigt die letzte SP durch vier Lichtschranken, ein Spektakel für Zuschauer.

Motorsport-Stars im Feld sind die finnische Rallye-Ikone Rauno Aaltonen auf einen Mini-Cooper und Rudi Stohl auf einem Steyr Puch Pinzgauer. Das älteste Auto steuert Christian Baier ohne Beifahrer: eine Lea Francis Baujahr 1927 (Bild oben).

TV-Liebling Rudi Roubinek alias „Seyffenstein" (Wir sind Kaiser) bekommt von Pius Weckerle dessen VW Super-Käfer, den Siegerwagen der Planai-Classic 2017. Siegfried „Sigi" Wolf, der einen normalen 34-PS-Käfer Baujahr 1968 chauffiert, zählt zu den Top-Managern unseres Landes. Moderator Christian Clerici nimmt die Winterrallye in einem Volvo P 1800 unter die Räder, am heißen Sitz sein langjähriger Freund und Beifahrer Peter Rossmanith.

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