MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Formel 1: News

Pérez bleibt auch 2019 bei Force India

Sergio Pérez hat sich wie erwartet gegen den bisherigen Teamkollegen Ocon duchgesetzt und steht vor seiner sechsten Saison im Team.

Sergio Pérez wird auch in der kommenden Saison für Force India an den Start gehen. "Es freut mich, dass Sergio auch 2019 mit uns weitermachen wird", sagte Teamchef Otmar Szafnauer. Über die Vertragslaufzeit ist nichts bekannt, es ist allerdings davon auszugehen, dass es sich wie zuletzt um eine Verlängerung um ein Jahr handelt.

"In den vergangenen fünf Jahren hat sich Sergio als einer der talentiertesten und konstantesten Fahrer im Feld bestätigt. Er verleiht uns auch hinsichtlich der Zukunft wertvolle Stabilität", sagte Szafnauer, der den Rennstall erst seit der von Sergio Pérez ausgelösten Insolvenz und der Übernahme durch Lawrence Stroll leitet. Dessen Sohn Lance, derzeit noch bei Williams, wird aller Voraussicht nach als Pérez´ Teamkollege fungieren.

Dass der Vertrag des Mexikaners (und nicht der seines Teamkollegen Esteban Ocon) verlängert wurde, hat damit zu tun, dass Pérez seinen Verbleib zur Bedingung des von ihm initiierten Insolvenzverfahrens machte und sich somit absicherte. "Ich blicke voll motiviert auf das Jahr 2019", freute sich der 28jährige über den schon lange feststehenden Erhalt seines Cockpits.

Pérez, der seit seinem Wechsel von McLaren zu Force India vor der Saison 2014 fünf Mal auf dem Podest gestanden war, zuletzt als Dritter in Baku, prophezeite dem Rennstall eine große Zukunft: "Wir haben in den vergangenen fünf Jahren so viele Erfolge erzielt, aber ich denke, dass das Beste noch vor uns liegt. Die neuen Investitionen, die derzeit ins Team gemacht werden, geben mir Zuversicht, und ich freue mich auf die Zukunft."

Force India gelang es mit Hilfe von Pérez tatsächlich, sich in der Konstrukteurs-WM nach den Plätzen sechs und fünf in den zwei ersten Jahren zwei Mal als erster Verfolger der Siegerteams zu positionieren; in den Jahren 2016 und 2017 gelang Pérez dies auch in der Fahrer-WM – und auch derzeit rangiert er auf Platz sieben.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel 1: News

Weitere Artikel:

Vor einem Jahr flog Red Bulls langjähriger Teamchef Christian Horner raus und wurde durch Laurent Mekies ersetzt - Was hat sich seitdem verändert?

"Vieles zu kompliziert"

Formel-1-Teamchef schlägt Alarm!

Die Formel 1 ist technisch komplexer denn je: Haas-Teamchef Ayao Komatsu fordert mehr Kontrolle für die Fahrer und mehr Verständlichkeit für die Zuschauer

Mitten in den Sommerferien wird die MJP-Arena erneut zum österreichischen Rallycross-Mekka. Mit gleich drei mitteleuropäischen Serien dürfte das Fahrerlager der Kultstrecke aus allen Nähten platzen. Mittendrin: Die Lokalmatadore aus dem Waldviertel.