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Formel 1: News

Änderungen am Circuit Paul Ricard

Neue Boxeneinfahrt, neuer Asphalt: Rennleiter Charlie Whiting hat sich persönlich von den Umbauarbeiten in Le Castellet überzeugt.

Der Grand Prix von Frankreich wird heuer sein 50. Jubiläum feiern. Um diesen Umstand in Le Castellet gebührend feiern zu können, hat der Streckenbetreiber nach dem Comeback im Vorjahr einige Änderungen durchführen lassen. FIA-Rennleiter Charlie Whiting hat die Modifikationen bereits besichtigt.

Whiting war in der Vorwoche an der französischen Rennstrecke, um sich mit eigenen Augen von den Maßnahmen zu überzeugen. Dabei lag der Schwerpunkt vor allem auf der Umgestaltung der Einfahrt zur Boxengasse, außerdem wurden alle Kurven neu asphaltiert, wie Streckenchef Stéphane Clair Auto Hebdo erklärte.

Die Boxeneinfahrt wurde in die vorletzte Kurve verlegt, zuvor bogen die Piloten erst nach der letzten ab. Außerdem wurden in den Kurven neue Asphaltbänder verlegt, nur auf den langen Geraden hat man nichts verändert. Insgesamt wurden 60 Prozent der Strecke neu asphaltiert, da es zuvor Probleme mit der Oberfläche gegeben hat. "Der neue Asphalt ist von tadelloser Qualität, daher haben wir allen Grund zur Annahme, dass alle Probleme nun gelöst sind", so Clair.

"Die größte Änderung ist aber bei der Boxeneinfahrt passiert", erläuterte der Streckenchef und prophezeite, dass die Zuseher in Zukunft in diesem Bereich besonders viel geboten bekämen. Der Grand Prix von Frankreich 2019 auf dem überarbeiteten Circuit Paul Ricard findet am 23. Juni statt.

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