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Dieter Quester's Teamkollegen

Eddie Cheever

Der nunmehr bald 44-jährige, weltweit überaus populäre Amerikaner zählt zu den erfolgreichsten US-Piloten der letzten zwei Jahrzehnte. Er begann seine Motorsport-Karriere schulmäßig im Kart in Italien und feierte 1978 sein Formel 1-Debut beim legendären Lord Hesketh. 1981 fuhr Cheever auf Tyrrell und beendete den Britischen GP auf Platz 4.

1982 wurde Cheever auf Ligier in Detroit Zweiter, um dann ein Jahr später als Teamkollege von Alain Prost ins Renault-Werksteam zu wechseln. 1983 war sein erfolgreichstes Jahr – Cheever wurde in Frankreich 3. und in Canada sogar 2.! Ende der Achtziger-Jahre kam dann die F1-Karriere etwas ins Stocken. Der ehrgeizige Amerikaner wechselte in die Indycar Series, wo er schliesslich im Jahr 1998 seinen grössten Erfolg feierte: Sieg beim Indy 500!


Vincent Vosse

Der 29-jährige Belgier zählt zu den schnellsten und auch beständigsten Sportwagen-Piloten weltweit. Er wurde am 1.5.1972 in Verviers geboren und fuhr heuer in der FIA GT- Weltmeisterschaft eine Chrysler Viper im Team von Paul Belmondo.

Vosse wurde 3. in Magny Cours und 4. in Silverstone. Auch in Daytona war der sympathische Belgier schon erfolgreich unterwegs – er belegte im Jahr 2000 auf einer Viper den 4. Platz. In jenem Jahr 2000 gewann ja bekanntlich Karl Wendlinger, DTM-Pilot 2002, sensationell die 24 Stunden von Daytona.


Luca Riccitelli

Der 28-jährige Italiener war der große Pechvogel der letzten FIA-GT-Saison. Auf dem Weg zum Titel in der Klasse N-GT wurde der langjährige Partner von Dieter Quester beim Finale in Estoril schon in der ersten Runde vom Holländer Anthony Kumpen (Belmondo-Viper) fahrlässig gerammt.

Der ehrgeizige Italiener, einer der schnellsten Sportwagenpiloten der Gegenwart, musste sich letztlich mit dem dritten Platz zufrieden geben. Umso mehr ist Riccitelli bemüht, sich in Daytona für diese große Enttäuschung schadlos zu halten.

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