MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Fiat Stilo Rallye Trofeo: Dunlop Pyhrn-Eisenwurzen

Ein wichtiger Erfolg

Nach Anfangsschwierigkeiten kam Christian Mrlik mit Co Bernhard Hainböck doch noch in Schwung.

Auf der ersten Etappe saß Christian Mrlik ganz offensichtlich noch der Abflug bei der Pirelli Lavanttal-Rallye in den Knochen. Die SP-Zeiten variierten sehr stark, Mrlik konnte kein konstantes Tempo fahren.

Doch der "positive" Einfluss der Ehefrau bewirkte Wunder: „Entweder du gibst Gas oder du hörst auf!“ Und siehe da: Christian Mrlik fand ab der zweiten Etappe zu seiner alten Form zurück und zeigte dann auch am Samstag mit hervorragenden SP-Zeiten in der Fiat Stilo Trofeo auf.

Am Ende gab es einen Stockerlplatz, damit war die Dunlop Pyhrn-Eisenwurzen-Rallye für Christian Mrlik und Co Bernhard Hainböck die schönste und erfolgreichste
Veranstaltung in diesen Jahr.

Der Angemietete Fiat Stilo war Dank den Firmen RMS und Fiat sehr gut vorbereitet und auch die Technik hielt während der gesamten Rallye problemlos. Ob das Team rund um Christian Mrlik bei der nächsten Rallye schon mit dem eigenen Fiat Stilo an den Start gehen kann, steht noch in den Sternen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Fiat Stilo Rallye Trofeo: Dunlop Pyhrn-Eisenwurzen

Weitere Artikel:

Marko jetzt RB Ring Botschafter

Helmut Marko erklärt fehlenden "Max-Faktor"

Helmut Marko kennt Max Verstappen besser als fast jeder andere - Und er weiß genau, warum er mit dem aktuellen Red Bull nicht den Unterschied machen kann

Zwischen Wachstum und Identität

MotoGP will keine F1-Kopie werden

Milliarden-Übernahme, Millionen Fans, aber kein Kurs Richtung Formel 1: MotoGP-Sportdirektor Carlos Ezpeleta erklärt, warum der Sport bewusst anders bleiben will

Toto Wolff gingen die Streitigkeiten zwischen Lewis Hamilton und Nico Rosberg 2016 zu weit, sodass er beide Fahrer kurzzeitig freistellte und eine Warnung aussprach

Rallycross, Melk: Vorschau

Rallycross-Saisonstart in Melk

Mit den Rennen auf dem Wachauring startet eine mit Spannung erwartete Rallycross-Saison. 100 Rennautos haben ihre Nennung für das Rennen in Melk abgegeben – insgesamt werden Pilotinnen und Piloten aus sechs Nationen an der Startlinie stehen.