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Fiat Stilo Rallye Trofeo: Dunlop Pyhrn-Eisenwurzen

Punkten ist wichtiger als Brillieren

Karim Pichler und Heike Feichtinger sind vor der 3. Runde zur Fiat Stilo Rallye Trofeo optimistisch, das Ziel wäre ein erneuter Sieg.

Zuletzt, im Lavanttal bei der „Pirelli-Rallye“ gelang das mehr als eindrucksvoll : In der „FIAT STILO TROFEO“ sicherten sie sich Rang 1 mit einem Vorsprung von 9 Minuten auf den Zweit- und mehr als 45 Minuten auf den Drittplazierten Konkurrenten.

Grund war, dass sich die härtesten Mitbewerber in der Markenpokal-Division, die Niederösterreicher Hulak und Mrlik, von der Strecke katapultierten. Zuvor hatte die Linzer Fiat Stilo Crew allerdings einen für die Gegner demoralisierenden respektablen 29-Sekunden-Vorsprung auf SP 2 herausgefahren, den die Konkurrenz mit mehr Speed zu beantworten versuchte.

Nun, bei der bevorstehenden „Dunlop-Pyhrn-Eisenwurzen-Rallye 2002“ im Raum Windischgarsten und Kirchdorf, sind sich Karim Pichler und Co-Pilotin Heike Feichtinger bezüglich ihrer Taktik einig : „Die ersten zwei, drei SP’s nicht verbummeln, schauen, wo wir zeitmäßig liegen und dann zwei, drei SP’s mit Volldampf fahren und dann sehen, wo die anderen liegen!“

Der Großteil der Aktiven ist sich einig: Die „Sperrer-Rallye“ in Oberösterreich ist zwar nicht eine so starke „Fahrerangelegenheit“ wie die Veranstaltung rund um Wolfsberg, aber berühmt-berüchtigt wegen ihrer Ausfälle.

Karim Pichler: „Einen Ausfall darf man sich heuer, will man die Fiat Stilo Trofeo gewinnen, nicht erlauben. Da es keine Streichresultate mehr gibt, erbringt jede Ankunft wertvolle Punkte. Sieger wird sicher jenes Team, das am verlässlichsten schnell fährt!“

Daher ist es äußerst wichtig, dass Karim Pichler und Mag. Heike Feichtinger auch ein drittes Mal ins Ziel kommen. Teamchef Michael Hartl: „Ein neuerlicher Sieg wäre bereits eine kleine Vorentscheidung im Hinblick auf die Titelvergabe. Wir hätten dann unseren Punktevorsprung vergrößert und könnten ab Kirchdorf taktisch fahren!“

Verständlich, dass der Mühlviertler als Motto für den 3. Championatslauf Anfang Mai ein “Punkten ist wichtiger als Brillieren“ formulierte.

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