MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Zurück in die "Grüne Hölle"

Beim traditionellen 24h-Rennen auf dem Nürburgring treten Jahr für Jahr über 200 Boliden gegeneinander an, mit dabei auch ein rein österreichisches Team.

Der Langstreckenklassiker auf dem Nürburgring naht mit Riesenschritten, am ersten Juni-Wochenende ist die „Grüne Hölle“ einmal mehr DAS Mekka für Motorsport-Freaks aus nah und fern. Mit von der Partie auch etliche Österreicher, sowohl vor als auch hinter den Kulissen.

Das einzig rein rot-weiß-rote Team wird von einer Dame geleitet, Dr. Gabriele Kostner zeichnet für einen Porsche 968 verantwortlich, hinter’s Steuer werden sich Hannes Ressl, Harald Egger, Peter Bergmann und Reinhard Wenger klemmen.

Im Vorjahr erzielte man den tollen 3. Platz in der Gruppe A5, dieser Erfolg ist umso höher einzuschätzen, da der Porsche quasi in der „falschen“ Gruppe starten musste. Eigentlich ist der 968er ein Gruppe N Fahrzeug, mangels Stückzahlen wurde er aber nie homologiert und wurde von den Sportkommissären daher der Gruppe A5 – mit teils wesentlich stärkeren Boliden – zugeteilt.

Heuer möchte man natürlich and diese Leistung anknüpfen, wobei bereits jeder zu den großen Siegern zählt, der über die volle Distanz kommt. Im Vorjahr wurden 216 von insgesamt 250 Fahrzeugen zum Rennen zugelassen, lediglich 154 sahen auch die schwarz-weiß karierte Flagge.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Chaos in der Formationsrunde

Warum sind die Fahrer im Regen ausgerollt?

FIA-Technikchef Nikolas Tombazis erklärt die Hintergründe zum Chaos in der Einführungsrunde von Sepang: Hamilton & Co. bleiben ohne Vortrieb liegen

Wilder Singapur-Sprint

Russell-Crash & McLaren-Kollision

Max Verstappen siegt in einem wilden Singapur-Sprint, bei dem George Russell crasht, beide McLaren miteinander kollidieren und nur 13 Autos das Ziel sehen

DTM-Rennen Hockenheim 2

Thomas Preining ist DTM-Champion 2026!

Thomas Preining ist DTM-Champion 2026: Dem Manthey-Pilot reicht der dritte Platz hinter Maro Engel und Teamkollege Ricardo Feller, um seinen zweiten Titel zu feiern

F1 hält an Katar und Abu Dhabi fest

Jetzt droht der Super-GAU

Die Situation im Nahen Osten ist weiterhin mehr als fragil - Im schlimmsten Fall für die Formel 1 gewinnt Kimi Antonelli den WM-Titel 2026 auf der heimischen Couch